Aktuelles

 

18.10.2017 in Kreisverband

„Wir bauen die SPD wieder auf“

 

Genossinnen und Genossen aus Pforzheim und dem Enzkreis diskutieren die Zukunft ihrer Partei

Wie geht es weiter mit der SPD? Wie kann die SPD wieder zu neuer Stärke kommen? Um diese Fragen dreht sich die inhaltliche Diskussion bei der vergangenen gemeinsamen Kreisdelegiertenversammlung der SPD Pforzheim und Enzkreis. Über 50 Genossinnen und Genossen haben sich zu dem Meinungsaustausch im Arlinger Restaurant eingefunden. Sie erleben eine kämpferische Führungsriege mit den beiden Kreisvorsitzenden Frederic Striegler (Pforzheim), Paul Renner (Enzkreis) und der SPD-Bundestagsabgeordneten Katja Mast, die per Videobotschaft aus Berlin zugeschaltet ist. Gastredner ist der Juso-Landesvorsitzende Leon Hahn.

„Wir müssen reden. Wir müssen uns grundsätzliche Fragen stellen und wir sollten als SPD Politik 4.0 wagen“, sagt Leon Hahn. In seiner Analyse zur Bundestagswahl geht er durchaus kritisch mit seiner SPD um. Doch ähnlich wie der Kreisvorsitzende Paul Renner - „wir müssen in die Zukunft schauen“ – richtet auch er den Fokus nach vorn. Und da sind es als nächstes großes Ereignis die Kommunalwahlen, für die sich die SPD jetzt rüstet. „Wir sollten jetzt die Grundvoraussetzungen für die Kommunalwahlen schaffen. Dafür gilt es junge Leute mehr zu fördern und Neumitglieder mehr einzubinden.“ Die SPD müsse Politik für alle machen, die verschiedenen Bevölkerungsgruppen ansprechen, miteinander vernetzen und die eigenen Mitglieder mehr miteinander in Kontakt bringen, so Paul Renner. Forderungen, der sich wie ein roter Faden auch durch die Diskussionsrunde ziehen. Die Menschen mitnehmen, die Menschen ansprechen, den Dialog innerhalb der Partei verstärken, die Neumitglieder einbinden – in der Region gibt es 15 neue Eintritte seit der Bundestagswahl -, das sehen die GenossInnen als das Gebot der Stunde. Am Ende gibt es trotz hitziger Diskussion wohl keinen der Anwesenden, der sich nicht von dem Appell von Leon Hahn motivieren lässt: „Von jetzt an bauen wir die SPD wieder auf. Die SPD ist auf Dauer keine 20 Prozent Partei.“ Und wie das aussehen wird, das formuliert Katja Mast in ihrer Videobotschaft: „Wir werden in den kommenden Jahren eine starke Stimme für Modernität und soziale Gerechtigkeit sein. Wir werden eine starke Opposition sein. Denn in einer starken Demokratie braucht es eine starke Opposition.“

 

18.10.2017 in Landespolitik von Daniel Born

Landesregierung vernachlässigt die frühkindliche Förderung

 

Daniel Born: Der Slogan ‚Auf den Anfang kommt es an‘ darf nicht zur Leerformel verkommen.

Stuttgart. Der SPD-Bildungsexperte Daniel Born appelliert an die Landesregierung, sich nicht in Diskussionen um Schulvergleichsstudien zu verlieren. Die Gefahr sei groß, dabei zu vergessen, dass die Grundlage für den späteren Bildungserfolg im Kleinkindalter gelegt wird. „Der Slogan ‚Auf den Anfang kommt es an‘ darf nicht zur Leerformel verkommen“, mahnt Born.

17.10.2017 in Ortsverein

Einweihung der Waldensergedenkstätte – SPD-Ortsverein Knittlingen stiftet Maulbeerbaum und Gedenktafel

 

Am 8. Oktober 2017 wurde die Waldensergedenkstätte mit Maulbeerbaum beim Friedhof in Kleinvillars eingeweiht. Roland Suedes, Kirchengemeinderatsvorsitzender von Kleinvillars, erinnerte in seiner kurzen Ansprache, welche von Pfarrer Götze musikalisch umrahmt wurde, an die Entstehung und Umsetzung des für die Historie des Stadtteils wichtigen Projekts.

 

Wegen Renovierungsmaßnahmen, so Roland Suedes, musste der alte Maulbeerbaum, der 1999 vor der Ev. Kirche anlässlich der sich seinerzeit zum 300. Mal jährenden Ankunft der Waldenser im Oberamt Maulbronn gepflanzt worden war, leider gefällt werden. Innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde, aber auch innerhalb der Kleinvillarser Bürgerschaft, war jedoch weiterhin der Wunsch nach einem Maulbeerbaum vorhanden. Daher reifte die Idee, einen neuen Maulbeerbaum am Friedhof, der direkt am Hugenotten-Waldenserweg vorbeiführt, zu pflanzen.

 

Zum einen als Symbol für die Gründung des Ortes aber auch im Gedenken und zur Erinnerung an dessen Gründer. Im Jahre 1699“, so erinnerte Roland Suedes die Anwesenden, „wurden die Waldenser aus ihrer alten Heimat in den Bergen des Piemonts vom französischen König Ludwig dem XIV. vertrieben, weil sie ihrem evangelisch-reformierten Glauben nicht abschwören wollten“; der „Sonnenkönig“ duldete in seinem Herrschaftsgebiet nämlich nur den katholischen Glauben.

 

90 Flüchtlinge, Männer, Frauen und Kinder, die ursprünglich in Großvillars angesiedelt werden sollten, fanden schlussendlich in Kleinvillars eine neue Heimat. Sie hatten zuvor schlimme Zeiten der Verfolgung und der Flucht erlebt. „Daran soll dieser Baum erinnern“, so der Vorsitzende der Ev. Kirchengemeinde Roland Suedes.

 

Da viele Menschen heute jedoch nichts mehr mit dem Begriff „Waldenser“ anfangen können, sei es ein großer Wunsch gewesen, in der Nähe des Baumes ein sichtbares Zeichen in Form eines Gedenksteines zu setzen und diesen mit einer Gedenktafel mit Informationen über die Geschichte der Waldenser sowie des Ortes zu versehen und somit Einheimische, Besucher, aber auch interessierte Wanderer, die auf dem am Friedhof vorbeiführenden Hugenotten- und Waldenserweg vorbei wandern, dazu zu animieren, mehr über die Geschichte der Waldenser und des Ortes Kleinvillars in Erfahrung zu bringen.

 

Jedoch stellte sich schnell heraus, dass es bei der Realisierung des Projekts kleinere, finanzielle Schwierigkeiten gab. Altstadtrat Martin Blanc warb daher innerhalb des SPD-Ortsvereins um Unterstützung für das Projekt. Bei den Verantwortlichen des SPD-Ortsvereins rannte er sofort offene Türen ein und seitens der Vorstandschaft des Ortsvereins wurde schnell der Entschluss gefasst, das Projekt sowohl finanziell, als auch praktisch zu unterstützen: Stadtrat Günter Hauf besorgte den Maulbeerbaum und pflanzte diesen gemeinsam mit Roland Suedes und Dieter Schmid. Für die Herstellung der Tafel kontaktierte Fraktionssprecher Jörg Steinhilper die Fa. Haberstroh; Knittlingen, welche diese dann nach den Notizen von Roland Suedes anfertigte.

 

Seitens des SPD-Ortsvereins Knittlingen wünschen wir der kleinen aber feinen Erinnerungsstätte, dass diese zuvorderst zum Nachdenken anregt:

Sie soll zum einen ein Zeichen dafür sein, dass schon immer und zu allen Zeiten Menschen aus anderen Ländern und Kulturen zu uns gekommen sind; sich integriert und uns und unsere Kultur mit ihrer Art zu leben bereichert haben.

Dem Maulbeerbaum wünschen wir, dass er weiterhin gut anwächst und er uns und nachfolgende Generationen fortwährend daran erinnert, dass Menschen, die aus welchen Gründen auch immer ihre Heimat verlassen mussten, stets die Chance bekommen sollen, neue Wurzeln in ihrer neuen Heimat schlagen zu dürfen.

 

Im Namen der Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins Knittlingen

Timo Steinhilper

Ortsvereinsvorsitzender

12.10.2017 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born will Familien bei Grunderwerb massiv entlasten

 

Daniel Born legt SPD-Antrag für eine Bundesratsinitiative vor

Stuttgart. Landtagsabgeordneter Daniel Born hat in dieser Woche die Forderung seiner Fraktion, eine Bundesratsinitiative für eine bessere soziale Differenzierung der Grunderwerbsteuer zu starten, vorgelegt und den entsprechenden SPD-Antrag begründet. „Mit einer solchen Bundesratsinitiative würde die Möglichkeit geschaffen werden, die Steuer beim Ersterwerb von selbst genutztem Wohnraum zu halbieren. Dies wäre eine konkrete Unterstützung beim Eigenerwerb von Wohnraum, der besonders jungen Familien helfen würde“, erläutert Born dieses Ansinnen.

03.10.2017 in Wahlen von SPD Ortsverein Heimsheim

Wahlniederlage für unsere SPD

 

Leider mussten wir bei der Wahl des Bundestages eine empfindliche Niederlage einstecken.

Unser Dank gilt den treuen Wähler und Wählerinnen sowie allen Helfer und Helferinnen beim Prospekt verteilen, beim Dienst am Wahlinfostand und beim Plakatieren.

Es gilt nun diese Schlappe aufzuarbeiten und einen neuen Weg einzuschlagen links der Mitte.

Wir müssen wieder eine glaubwürdige Politik, mit klaren Aussagen zu den Themen, gestalten. Als Ortsverein werden wir uns Anfang November in einer Versammlung mit diesem Thema beschäftigen.

Erfreulich ist, dass wir nach dem Wahltag 2 neue Mitglieder in unserem Ortsverein begrüßen konnten.

Es freut uns, dass  Katja Mast, welche einen engagierten Wahlkampf führte, unseren Wahlkreis weiterhin in Berlin vertreten kann- Herzlichen Glückwunsch-.

Es gilt nun in der Opposition eine Politik zu machen, welche unseren SPD Grundwerten " Soziale Gerechtigkeit" auch gerecht wird.

Für den SPD Ortsverein Heimsheim/Heckengäu

Rolf Vetter

1. Vorsitzender

28.09.2017 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born (SPD) begrüßt Eppelheimer Gemeinderatsentscheidung zur Inklusion in Friedrich-Ebert-Schule

 

Der Landtagsabgeordnete Daniel Born hält den Beschluss des Eppelheimer Gemeinderats, eine Klage gegen das Land wegen der Übernahme von Inklusionskosten anzustreben, für richtig. Die Kultusministerin Eisenmann kritisiert er für deren Untätigkeit.

Eppelheim. Die problematische Situation ist nicht neu, aber eine Lösung ist noch nicht in Sicht: Die Eppelheimer Friedrich-Ebert-Gemeinschaftsschule will Inklusion leben, wird aber vom Land ausgebremst. Um das Schulhaus barrierefrei umzubauen, müssten zwei Aufzüge eingebaut werden. Eine Schülerin, die einen Elektrorollstuhl nutzt, kann bisher nur unter unwürdigen Umständen am Unterricht teilnehmen. So muss sie auf einen anderen Rollstuhl wechseln, um dann über eine Treppenraupe in ein anderes Geschoss gebracht werden zu können. Die Kosten für die dringend benötigen Aufzüge betragen 525.000 Euro.

28.09.2017 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born: "Stark, fair und gemeinsam ist hier nicht nur Motto, sondern Haltung"

 
Der Bildungsexperte Daniel Born MdL im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern

Zu Schuljahresbeginn besuchte der Landtagsabgeordnete Daniel Born die Konrad-Adenauer-Gemeinschaftsschule in Bruchsal. Empfangen wurde er von der Rektorin der Grund- und Gemeinschaftsschule Elke Schlechter sowie von Schülerinnen und Schülern der fünften und der siebten Klassen.

Bruchsal. Regelmäßige Schulbesuche gehören für das Mitglied des Bildungsausschusses Daniel Born zu seiner Arbeit dazu. "Nur vor Ort erfährt man mehr über die vielen Dinge, die gelingen und die vielen Herausforderungen, die zu stemmen sind." so der Schwetzinger Landtagsaabgeordnete, der den Wahlkreis Bruchsal als Betreuungsabgeorndeter in Stuttgart vertritt.

27.09.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB

Andrea Nahles zur Fraktionsvorsitzenden gewählt

 

Heute wurde in einer konstituierenden Fraktionssitzung unsere bisherige Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, mit 90,7 Stimmen zur neuen Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Dazu gratuliere ich ihr von ganzem Herzen! In ihrer fulminanten Antrittsrede hat sie uns Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion vollen Einsatz mit viel Leidenschaft, Kraft und Disziplin versprochen. Darauf freue ich mich!

26.09.2017 in Allgemein von SPD Remchingen

Ansporn für die Zukunft

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir Remchinger Sozialdemokraten haben verstanden.  Wir haben verstanden, dass Sie uns und wir denken auch den Sozialdemokraten in Bund und Land die gelbe Karte gezeigt haben. Wir sind natürlich traurig über den Stimmenverlust unserer Partei  in Remchingen, da braucht man nicht herum zu reden. 

Aber wir wollen daraus etwas machen und nehmen Ihre Mahnung als Ansporn für die Zukunft. Wir  werden unser Bestes geben, um für Sie als Bürgerinnen und Bürger weiter für eine lebens- und liebenswerte Gemeinde zu arbeiten. 

Vielleicht müssen wir einfach nicht nur Gutes tun, sondern mehr darüber reden. Wir sind lernfähig.

Wir danken all denen, die uns mit ihrem Vertrauen den Mut geben weiter zu machen.

Für die SPD-Gemeinderatsfraktion                   
Antje Hill    

Für den SPD-Ortsverein
Andreas Beier

 

 

25.09.2017 in Wahlkreis von Katja Mast MdB

Danke!

 

Der Sonntagabend war ein sehr bitterer für die SPD und mich. Wir haben bis zur letzten Minute gekämpft, umso schwerer wiegt das ernüchternde Ergebnis. Danke an alle, die mich dabei unterstützt haben, allen voran meine beiden jungen SPD-Kreisvorsitzenden Frederick Striegler und Paul Renner sowie mein Plakatierteam um Bodo Knechtel. Ich habt einen super Job gemacht! Ich möchte mich außerdem noch einmal bei allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen bedanken.

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