Aktuelles

 

13.12.2018 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Daniel Born und AsF feiern "100 Jahre Frauenwahlrecht"

 
die aufmerksame Zuhörerschaft folgt der Debatte des Podiums (Bild: Fallert)

Es war ein langer Weg und nie hat jemand behauptet, es würde einfach werden, doch der unermüdliche Einsatz vieler engagierter Frauen führte vor genau 100 Jahren zu einem historischen Erfolg.

Hockenheim. Mit dem „Ausruf an das deutsche Volk“ verkündete die Regierung aus Mehrheits- und Unabhängigen-Sozialdemokarten am 12. November 1918, dass ab sofort auch für Frauen das allgemeine aktive und passive Wahlrecht gelten soll.

In unserer heutigen Gesellschaft sind ein Parlament ohne Mandatsträgerinnen oder gar eine Wahl ohne die Stimmen der weiblichen Bevölkerung unvorstellbar. Und auch schon vor hundert Jahren handelte es sich um eine Selbstverständlichkeit, ohne die es keine Demokratie geben kann. Oder wie es die SPD-Politikerin Marie Juchasz bei ihrer ersten Rede im Reichstag formulierte: „Wir haben nicht zu danken, denn uns wurde nichts gegeben, was uns nicht schon längst zugestanden hatte.“

Landtagsabgeordneter Daniel Born knüpfte bei der von ihm und der AsF Rhein-Neckar initiierten Feierstunde an den Satz an: „Und diese Selbstverständlichkeit war ein großer Erfolg der hart erkämpft wurde. Es sind die Heldinnen unserer Demokratie, die wir heute Abend feiern.“

Und offensichtlich fanden viele die Idee gut, denn die Feierstunde mit Vortrag und Talkrunde stieß auf großes Interesse und der Saal der Hockenheimer Stadthalle war fast bis auf den letzten Platz gefüllt.

13.12.2018 in Wahlkreis von Daniel Born

Daniel Born: „Klimaschutz beginnt mit einer guten Beratung“

 
Daniel Born MdL und Dr. Klaus Keßler (Bild: Hamers)

Als Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ist der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born der Einladung durch den KliBA-Geschäftsführer Dr. Klaus Keßler zum Gespräch gerne gefolgt.

Heidelberg. Über die Ziele war man sich schnell einig und „auf den Weg hätte man sich in den Räumen der KliBA vermutlich auch verständigen können, aber leider können Herr Dr. Keßler und ich das jetzt nicht eben mal beschließen – und gleichermaßen einfache wie schnelle Lösungen gibt es natürlich ehrlich gesagt nicht.“ stellte der Umweltpolitiker Born zahlreiche Übereinstimmungen fest.

Dr. Keßler wusste von Initiativen zu berichten, die die KliBA mit ihren Kooperationspartner durchführt und freute sich, dass Born, der auch wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist, große Sympathie für die Sanierungsmaßnahmen hat, die nötig sind, um Klimaschutzziele zu erreichen.

„Beim Neubau wird schon Vieles richtig gemacht, aber insbesondere im Bestand ließe sich noch viel mehr erreichen, wenn das Verständnis für Klima und Energie überall so groß wäre, wie ich es hier im Gespräch mit Herrn Born erlebe“, so der KliBA-Geschäftsführer.

13.12.2018 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Daniel Born kritisiert Kürzung bei Feuerwehren durch Grün-Schwarz

 

Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born hat sich gegenüber der Presse zu den grün-schwarzen Mittelkürzungen geäußert: „Die Feuerwehren vor Ort verlassen sich auf die zugesagten Gelder.“

Stuttgart. Daniel Born teilt die Kritik der SPD-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg an der grün-schwarzen Landesregierung und ihrem Umgang mit den Feuerwehren im Land. Born ist darüber empört, dass die Regierungsfraktionen im Zuge der Beratungen zum Nachtragshaushalt beschlossen haben, die Mittel für die Feuerwehren um zwei Millionen zu kürzen. „Die Feuerwehr, auch hier bei uns in Landtagswahlkreis Schwetzingen, braucht dringend Mittel für die Beschaffung von Feuerwehrzeugen und zur Errichtung und Einrichtung von Feuerwehrhäusern“, fordert Born. Die SPD-Landtagsfraktion hat deshalb in der zweiten und dritten Beratung des Nachtragshaushalts im Landtag einen Antrag eingebracht, die Mittel der Feuerwehr nicht zu kürzen. Dieser Antrag wurde von den Regierungsfraktionen abgelehnt. Damit bleibt es bei der von Grünen und CDU beantragten Kürzung der Mittel um zwei Millionen Euro für die Feuerwehren im Land.

12.12.2018 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Schwarzwälder Bote berichtet über Daniel Borns Besuch im Purzeltreff

 

Daniel Born hat im Rahmen seiner BildungsMut-Tour gemeinsam mit der Calwer Bundestagsagbeordneten Saskia Esken und Gemeinderätin Ursula Utters den "Purzeltreff" in Altensteig besucht. Der Schwarzwälder Bote berichtet in seiner heutigen Ausgabe von dem Abgeordnetenbesuch.

Altensteig. Der Schwarzwälder Bote zitiert dabei unter anderem eine Stellungnahme des Schwetzinger Politikers und SPD-Fraktionsexperten für frühkindliche Bildung zu den Forderungen seiner Landespartei nach einer gebührenfreien Kita: "Der Landtagsabgeordnete Born betonte, dass frühkindliche Bildungseinrichtungen wie der Purzeltreff die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Der Besuch sollte aber kostenlos sein, weil Familien finanziell besonders stark gefordert seien."

 

12.12.2018 in Kommunalpolitik

SPD Pforzheim und Enzkreis teilen Kritik zum Umgang der Landesregierung mit den Feuerwehren im Land

 

SPD-Kreisvorsitzender Paul Renner (Enzkreis): „Die Feuerwehren vor Ort verlassen sich auf die zugesagten Gelder“

Die Pforzheimer SPD-Kreisvorsitzende Annkathrin Wulff teilt die Kritik der SPD-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg an der grün-schwarzen Landesregierung und ihrem Umgang mit den Feuerwehren im Land. Renner und Wulff sind darüber empört, dass die Regierungsfraktionen im Zuge der Beratungen zum Nachtragshaushalt beschlossen haben, die Mittel für die Feuerwehren um zwei Millionen zu kürzen. „Die Feuerwehr, auch hier bei uns in Pforzheim, benötigt dringend Mittel wie z.B. für die Beschaffung von Feuerwehrzeugen sowie zur Errichtung, Einrichtung und Instandhaltung von Feuerwehrhäusern, um ihren für uns alle so wichtigen Aufgaben nachgehen zu können“, fordert Wulff. Die SPD-Landtagsfraktion hat deshalb in der zweiten und dritten Beratung des Nachtragshaushalts im Landtag einen Antrag eingebracht, die Mittel der Feuerwehr nicht zu kürzen. Dieser Antrag wurde von den Regierungsfraktionen abgelehnt. Damit bleibt es bei der von Grünen und CDU beantragten Kürzung der Mittel um zwei Millionen Euro für die Feuerwehren im Land. „Die grün-schwarze Landesregierung lässt die Feuerwehr im Regen stehen, obwohl das Land im Geld schwimmt“, kritisiert Renner. Dabei verlassen sich die Feuerwehren im ganzen Land auf die Mittel, die im vergangenen Jahr im Doppelhaushalt 2018/2019 eingestellt wurden. „Die Feuerwehr setzt sich unermüdlich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land ein und riskiert dabei oft die eigene Gesundheit“, loben Renner und Wulff die Arbeit der vielen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr in Baden-Württemberg. Der Landesregierung falle aber nichts Besseres ein als die Mittel zu kürzen. „Wir erwarten von einer Landesregierung, dass sie für Verlässlichkeit und Planbarkeit sorgt und nicht, dass sie per Änderungsantrag durch die Hintertür die Mittel kürzt“, so die beiden SPD-Politiker. 

10.12.2018 in Europa von SPD Mühlacker

SPD bestimmt Kandidatinnen und Kandidaten für Europawahl

 

Am vergangenen Sonntag wurde auf einer Delegiertenversammlung in Berlin die Europaliste der SPD erstellt. Hierbei wurde auch der hiesige Kandidat und Kreisvorsitzende Paul Renner nominiert. 

"Die offizielle Nominierung ist für mich Ansporn und Auftrag zugleich. Ich brenne für Europa und den Wahlkampf mit unseren super Spitzenduo Katarina Barley und Udo Bullmann. Mit Katarina Barley führt uns eine Europäerin durch und durch als Spitzenkandidatin in die wohl wichtigste Europawahl. Ich durfte Katarina Barley schon bei den verschiedensten Möglichkeiten kennenlernen. 2017 war sie zum Beispiel als Rednerin auf unserem Neujahrsempfang in Pforzheim.

Für uns Sozialdemokraten gilt: Europa ist die Antwort - auf nationale Egoismen, soziale Probleme und globalen Wettbewerb.

In den kommenden Monaten werde ich alles für die Sozialdemokratie geben und versuchen meinen Teil für Europa im Enzkreis beizusteuern. Europa findet nicht nur in Brüssel statt sondern auch im Enzkreis und in Mühlacker. Inhaltlich werden wir bei der Aufstellung unseres Wahlprogrammes auf Kreisebene und für Mühlacker auch auf Europa eingehen", so Paul Renner.

06.12.2018 in Veranstaltungen von SPD Mühlacker

Einladung zum Neujahrsempfang 2019 mit SPIEGEL-Redakteur Markus Feldenkirchen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die SPD-Mühlacker lädt Sie und Ihre Begleitung am Montag, den 14. Januar 2019, 19.00 Uhr zum traditionellen Neujahresempfang „Lesung & Talk“ mit dem SPIEGEL-Redakteur Markus Feldenkirchen in den Pavillon der Musikschule Gutmann recht herzlich ein.

Markus Feldenkirchen liest aus seinem Buch „Die Schulz-Story: Ein Jahr zwischen Höhenflug und Absturz“. Im Anschluss der Lesung wird es einen politischen Talk mit Feldenkirchen geben.

Für musikalische Umrahmung, Getränke und Imbiss ist gesorgt.

Mit freundlichen Grüßen, Ihre SPD-Mühlacker

Markus Feldenkirchen, 1975 in Bergisch Gladbach geboren, studierte Politikwissenschaften, Geschichte und Literaturwissenschaften in Bonn und New York. Nach seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete Feldenkirchen für den „Tagesspiegel“. Seit 2004 schreibt er für den „Spiegel“. Bis vor Kurzem war er USA-Korrespondent des Magazins in Washington. Seine Reportage über Martin Schulz gewann den Preis für die beste deutsche Reportage 2017. Feldenkirchen gewährt in „Die Schulz-Story“ einen einmaligen Blick in den bundesdeutschen Politikbetrieb.

06.12.2018 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Daniel Born auf Schulbesuch in der 10. Klasse des PG Schwetzingen

 

Daniel Born hat am "Tag der freien Schulen" das Privatgymnasium in der Schwetzinger Hebelstraße besucht.

Schwetzingen. Das Debattieren und Diskutieren gehört für den Schwetzinger Landtagsabgeordneten zum Berufsalltag. „Aber so eine Diskussionsrunde mit jungen Leuten ist immer etwas ganz Besonderes: denn da geht es um die wirklich wichtigen Themen und es wird knallhart nachgehakt. Teppichflucht unmöglich!“ so der SPD-Politiker.

Gleich nachdem Born aus seinem Arbeitsalltag berichtet, eine Übersicht über seine parlamentarische Tätigkeit in Stuttgart mit den drei Ausschüssen Bildung, Wirtschaft und Umwelt gegeben sowie von den vielen Bürgeranfragen im Wahlkreis berichtet hatte, rührten die Schüler mit der ersten Frage in einer Wunde: „Wie kommen die Volksparteien wieder zu mehr Stimmen? Was muss die SPD tun und wie gewinnt man die Mitte?“ Born konterte: „Die SPD-Idee vom sozial gerechten Land, in dem die Menschen zusammenhalten, ist doch gar nicht so angestaubt. Das ist für mich ziemlich viel Mitte. Da möchte ich gerne mehr erklären, dass die SPD für eine solidarische Sammlung über alle Bevölkerungsschichten steht. Menschen und gute Arbeit zusammenzubringen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gute Luft in unseren Städten – dafür lohnt es sich, politisch engagiert zu sein. Darum muss die SPD wieder aufzeigen, dass es Sinn und Freude ergibt, solidarisch und gemeinwohlorientiert zu handeln.“

05.12.2018 in Aus dem Parteileben von Daniel Born

Daniel Born mit bestem Beisitzer-Ergebnis in Landesvorstand gewählt

 
Daniel Born spricht beim Landesparteitag

Die Rhein-Neckar-SPD ist künftig mit der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Schwetzingen Neza Yildirim und Landtagsabgebordnetem Daniel Born im Vorstand der Landespartei vertreten. Born erhielt dabei das beste Ergebnis aller als Beisitzer Kandidierenden und wurde bereits im ersten Wahlgang gewählt. Der Wohnungs- und Bildungspolitiker will mit seinen thematischen Schwerpunkten auch das inhaltliche Profil des Landesvorstands mitgestalten.

Sindelfingen. Beim Landesparteitag in Sindelfingen wurde die komplette Führung der SPD Baden-Württemberg neu gewählt. In dem insgesamt 27-köpfigen Landesvorstand wurden mit Neza Yidirim und Daniel Born zwei Mitglieder der Rhein-Neckar-SPD gewählt.

Sowohl Yildirim als auch Born hatten bisher dem Landesvorstand nicht angehört. Zuvor hatte Daniel Born, der seit 2016 den Wahlkreis Schwetzingen im Stuttgarter Landtag vertritt, die Delegierten in einer leidenschaftlichen Rede auf die Zukunftsthemen eingeschworen. "Wenn mich Jugendliche fragen, was macht ihr für die Zukunft, dann weiß ich, dass nur die SPD in Stadt, Land und Bund die Zukunftsantworten hat: für gute Bildung, für eine gerechte Mobilitätswende, für bezahlbares Wohnen, für eine Gesellschaft, die zusammenhält." so Born.

04.12.2018 in Wahlkreis von Katja Mast MdB

Förderprogramm für Bäder bei den Bundeshaushaltsberatungen verdoppelt

 

Mast: „Setze mich weiter für eine Berücksichtigung unserer Projekte aus Pforzheim und Remchingen ein“

Bezüglich der Bewerbung Pforzheims und Remchingens beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" stellt die SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis Katja Mast klar, dass das Fördervolumen um 100 Millionen erhöht und damit verdoppelt wurde. „Dem habe ich natürlich in den Haushaltsberatungen vor zwei Wochen zugestimmt.“ so Katja Mast.

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