Bezahlbarer Wohnraum | Mast: „Enteignung wäre eine Scheinlösung“

Veröffentlicht am 08.04.2019 in Bundespolitik

Angesichts der aktuellen politischen Debatte hat sich Katja Mast klar gegen Enteignungen als Weg für bezahlbaren Wohnraum ausgesprochen. „Das wäre eine Scheinlösung“, so Mast.

Sie habe immer betont, dass bezahlbares Wohnen ein Grundrecht sei. „Da sind wir von der SPD klar. Deshalb habe ich früh alle Akteure in Pforzheim und dem Enzkreis an einen Tisch geholt“, so Mast. Im Dezember hatte die Bundestagsabgeordnete zu einem Fachgespräch eingeladen. Dort wurden verschiedene Wege diskutiert, um die Situation zu entspannen.

„Wir verfolgen einen breiten politischen Ansatz. Es muss mehr gebaut werden. Wir müssen Mieterinnen und Mieter noch besser vor Wuchermieten schützen. Und die Genehmigungsverfahren müssen schneller gehen“, so Mast.

Sie wisse, dass alle Verantwortlichen in Pforzheim und dem Enzkreis intensiv arbeiten, um voranzukommen. „Durch eine Enteignung entsteht keine einzige Wohnung zusätzlich. Im Gegenteil: Hohe Entschädigungen müssten nach langen Gerichtsverfahren bezahlt werden. Insofern ist die Forderung nicht hilfreich. Auch wenn Grünen-Chef Robert Habeck meint, das sei sinnvoll“, so Mast.

Sie kündigte an, dass das Thema bezahlbares Wohnen ganz oben auf der politischen Agenda bleibe.

 

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