Gewalttaten gegen Kinder in der Region | Mast: „Hinschauen, Härte und Hilfe gefragt“

Veröffentlicht am 07.06.2019 in Wahlkreis

Katja Mast hat sich „sehr betroffen und alarmiert“ über die steigenden Zahlen zur Gewalt gegen Kinder in Pforzheim und dem Enzkreis und deutschlandweit gezeigt.

„Jedes einzelne Schicksal ist eines zu viel. Wir müssen alle noch mehr hinschauen. Das verlangt die ganze Härte unseres Rechtsstaates. Und wir müssen noch viel mehr Mittel und Personal für direkte Hilfen für die Kleinsten bereitstellen und betroffene Kinder noch besser unterstützen“, so Mast.

Wer sich an Kinder vergreife, verletze Seelen ein Leben lang. „Das ist widerlich, um es ganz klar zu sagen“, so Mast, die als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für die Familienpolitik und damit für die Belange von Kindern zuständig ist.

Mast sagte zu alles zu tun, was in ihrer Macht stehe, um Kinder vor Gewalt zu schützen. Dazu gehöre beispielsweise auch Frauenhäuser finanziell abzusichern, sowie die psychosoziale Hilfe für von Gewalt betroffenen Kindern sicherzustellen. Zudem solle es mehr Beratungsangebote und öffentliche Kampagnen geben, die Gewalt in jeglicher Form ächten, so Mast.

Für Mast ist schon lange klar: Kinderrechte gehören ins Grundgesetz. Sie selbst hatte die entsprechende Formulierung in den Koalitionsvertrag hinein verhandelt und durchgesetzt. „Wer Kinder stärkt, stärkt Familien. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Kinderrechte bald in der Verfassung stehen“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete. Darüber sei sie auch im Gespräch mit den Grünen. Und vor allem mit dem Kinderschutzbund und anderen Akteuren vor Ort, so Mast.

 

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