25.07.2021 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Bgm. Prayon, E. Kunzmann, V. Bräuninger

Die SPD-Gemeinderatsfraktion verändert sich

Mit der Gemeinderatssitzung im Juli 2021 beendete Edgar Kunzmann seine Tätigkeit als Gemeinderat für Remchingen.

25 Jahre hat er dieses Amt mit ganz viel Engagement, Herzblut und Freude ausgeübt und war mit seinem Wissen weit über die Grenzen der Kommunalpolitik hinaus und seinen tiefen Wurzeln in der Geschichte und Entwicklung der Gemeinde  eine wichtige und immer zuverlässige Säule unserer Arbeit.  Die Remchinger Sozialdemokraten, insbesondere die Gemeinderatsfraktionen der letzten 25 Jahre bedanken sich von Herzen bei ihm.

Edgar wir wünschen dir etwas mehr Ruhe vom Alltag der Gemeinderatsarbeit und wir hoffen und freuen uns auf deine weitere Unterstützung unserer Beratungen. Wir sind uns sicher: Du bleibst am Ball!

Volker Bräuninger

Nein, kein neues Gesicht – er ist einfach wieder ganz dabei!

Die Verpflichtung am 22. 07. 2021 zum Gemeinderat ist für Volker Bräuninger der Wiedereinstieg in die aktive kommunalpolitische Arbeit. Er war nie weg – in der Fraktionsarbeit war auch Volker immer dabei. Ob es seine engen Verbindungen zu Vereinen, sein Organisationstalent oder sein  besonderes Fachwissen in Finanzfragen, Volker war auch ohne Mandat immer präsent und hat sich für seine Gemeinde eingesetzt.

Volker, wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir und dein Engagement und deine Stimme bei Diskussionen aller Remchinger Themen am Ratstisch.

Antje Hill

Sprecherin der Gemeinderatsfraktion


 

13.07.2021 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Fraktion setzt sich für Starkregen Gefahrenkarte ein.

Fraktionssprecherin Antje Hill hat sich für die  SPD mit dem nachfolgenden Brief an Verwaltung und Gemeinderat für die Entwicklung einer Starkregen Gefahrenkarte als Arbeitsgrundlage für künftige Bau- und Entwicklungsplanungen eingesetzt:

 

Sehr geehrter Herr Prayon,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

es ist noch nicht lange her, da haben wir bei der Übergabe des Hochwasserschutz-Bauwerks in Nöttingen tief aufgeatmet, doch die Erfahrungen in unseren Nachbargemeinden und der heutige Artikel im Pforzheimer Kurier, den ich z.K. beigefügt habe, zeigt uns, dass das Thema Hochwasser leider auch aus ganz anderen Ecken kommt und noch lange nicht vom (Rats-)-Tisch ist. Auch bei uns in Remchingen waren schon Keller und Garagen nach Starkregen-Ereignissen betroffen. Betroffen von Wasser, das nicht nur über Pfinz und Kämpfelbach gekommen ist, sondern direkt nicht vorhersehbar  vom Himmel: starker  Regen, Hagel in einer Menge, die einfach nicht mehr über die Kanalisation abfließen konnte. Genau wie es in dem Artikel beschrieben ist.  Die SPD-Fraktion hat mit großem Interesse gelesen, dass es oftmals kleinere und eigentlich recht leicht zu verwirklichende Schutzmaßnahmen sind, die helfen Schäden zu vermeiden.

Dass dies ein Thema war,  ist und bleibt, welches den Kommunen schon länger unter den Nägeln brennt zeigt uns die Tatsache, dass einmal schon mehr als 200 Gemeinden in der Bearbeitungsphase dieser Gefahrenkarte sind und dass bei Auftragserteilung  einer Starkregen-Gefahrenkarte durch ein Planungsbüro mit 70 % der Kosten vom Land bezuschusst werden. 

Die SPD-Fraktion sieht hier dringenden Handlungsbedarf und beantragt, dass die Verwaltung bei einem kompetenten Planungsbüro eine Starkregen-Gefahrenkarte in Auftrag gibt.  Vielleicht schaffen wir es dann, Anregungen aus der Karte in die anstehenden künftigen Bau- oder Erweiterungsplanungen der Gemeinde zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen
für die SPD-Gemeinderatsfraktion

Antje Hill

 

01.07.2021 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Foto: Matthias Käser

Kindergarten dringend - Standortwahl hochproblematisch

Wir sind für einen neuen Kindergarten und das schon lange und begrüßen, dass nun nach einem Jahr endlich wieder ein Wettbewerb beschlossen wurde, der eigentlich schon eine Weile abgeschlossen sein sollte.

Wir hatten im Juni 2020 eigentlich gehofft, dass der Kindergarten im September 2021, zum Ende der Sommerferien von fast 100 Kindern und ihren Erzieherinnen mit viel Freude in Besitz genommen wird.

Das haben wir im Juni 2020 im Mitteilungsblatt veröffentlicht:
 

  • Ein Kindergarten mit fast 100 Plätzen bringt ein recht hohes Verkehrsaufkommen und ist für einen Standort innerhalb eines Wohngebietes schon aus diesem Grund für uns nicht tragbar. Im Bruch ist die Zu- und Abfahrt durch die bestehende Infrastruktur geregelt.
  • Die zentrale Lage lässt sich aber auch sehr gut mit Fahrrädern und fußläufig sowohl von Singen, als auch von Wilferdingen erreichen.
  • Die Umgebung des geplanten Kindergartens ist im Grünen, nahe der Pfinz und bietet für die Gruppen autofreie Wege für interessante Spaziergänge, für Waldbesuchen, die immer wieder spannend für die Kleinen sind und auch der Weg zur Ortsmitte und den Spielmöglichkeiten dort ist für die kurzen Beinchen ein Klacks.
  • Wir sehen die Chance mit diesem Projekt wieder eine Bereicherung der Remchinger Ortsmitte, dieses Mal für die ganz Kleinen, zu schaffen.

... und heute heißt es: Plan geplatzt, Beschluss wird zurückgenommen, aufgrund nachträglich aufgetretener Schwierigkeiten am Standort. Wir bedauern dies, hauptsächlich natürlich für die Kinder.

Lösung der Kernzeitbetreuung war im Zusammenhang mit dem Kindergarten gefordert – das ist uns fremd.

Um es klar zu sagen, wir haben mit einer Stellungnahme von Edgar Kunzmann angeregt, dass die Bedingungen der Unterbringung der Kernzeitbetreuung in Wilferdingen für alle dort betreuten Kinder und deren Betreuerinnen unzumutbar ist und unterstützen hier eine schnelle Lösung. Doch einen zentralen Campus für mehrere hundert Kleinkinder, Grundschulkinder und Realschulkinder zusammen auf einem Gelände innerhalb eines Wohngebietes, das bereits jetzt ein hohes Verkehrsaufkommen durch Kirche, Schulen und Kindergärten und nicht zuletzt auch durch ausweichenden Durchgangsverkehr ist für die SPD-Fraktion eine schlechte Lösung.

Campus ist gut für die Kinder und Jugendlichen, die jetzt schon dort beschult werden und dann in neuen oder auch renovierten Räumen endlich richtig untergebracht sind. Doch für Kindergartengruppen ist diese Konzeption keine Lösung.

Wir hoffen nun auf den Architektenwettbewerb, vielleicht können diese Fachleute zaubern. Wir lassen uns überraschen – was auch der Grund der Enthaltung war, denn Neubauten müssen sein und das schnell, aber nicht so!

Antje Hill
Für die SPD-Fraktion

30.12.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Haushaltsrede 2021/22 von Fraktionssprecherin Antje Hill

Der Haushaltsentwurf für die Jahre 2021/2022 steht unter ganz neuen Voraussetzungen als es in den letzten Jahren der Fall war, ein Stück Sicherheit in der Planung ist durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie verloren gegangen. Fast denkt man nicht mehr an die Freude der unzähligen Kinder über den tollen, von ihnen zum Teil selbst geplanten, Spielplatz und die Freude der Familien über die Aufenthaltsqualität der neuen Ortsmitte. Corona hat uns allen die uneingeschränkte Freunde am sanierten, neu gestalteten Freibad ganz schön vermasselt, aber immerhin waren die treuen Besucher glücklich und zufrieden mit dem Angebot.

27.07.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Die SPD Fraktion vor dem neuen Rathaus Foto: Matthias Käser

Sommerbilanz

Wir wünschen allen einen erholsamen Urlaub,  ob zu Hause oder an ihrem Lieblingsurlaubsziel. Unser Wunsch ist, dass wir alle gesund bleiben und ausgeruht und voller Tatendrang wieder in unseren Alltag zurückkehren.

Die letzte Sitzung des Gemeinderats vor der Sommerpause ist vorbei, so steht dem Beginn der Sommerpause auch für die aktiven Gemeinderätinnen und Gemeinderäte nichts mehr im Weg. 

Die SPD-Fraktion ist froh, dass die Verwirklichung der Rettungswache in Remchingen einen Schritt weiter gekommen ist. Zu der kontroversen Diskussion wollen wir nichts mehr sagen. Die Wortbeiträge, Veröffentlichungen im Vorfeld und der Bericht in der örtlichen Presse zu diesem Thema sprachen für sich.

Auch die Jahresabschlüsse für die Gemeinde und die Gemeindewerke für das Jahr 2016, die nach der Einführung der Doppik noch ausstand, konnten verabschiedet werden. 

Wir sagen auch dazu nur, dass wir den künftigen Gemeinderäten in Remchingen im Jahre 2026 einen ebenso unstrittigen, positiven Jahresabschluss wünschen!

Bei der Entscheidung, die bisher nicht erhobenen Benutzungsgebühren der Kinderbetreuung in den kommunalen Kindergärten im Juni 2020, genauso wie die Gebühren für Kernzeit und Hausaufgabenbetreuung für Juni 2020 zu erlassen, was auch den kirchlichen Trägern zugestanden wurde, fiel uns die Zustimmung leicht und wir tragen damit die Erhöhung der Kosten für den Gemeindehaushalt mit.

Anders ging es uns bei dem weniger erfreulicher Beschluss in Sachen Kinderbetreuung, nämlich bei der Erhöhung der Elternbeiträge ab September um 1,9 %.

Lange und kontrovers wurde dieses Thema auch in unserer Fraktion diskutiert. Die Forderung, dass die Kindergartengebühren überhaupt wegfallen sollen, hat viele gute Gründe. Gerade aber der Vergleich der Vorschul- und Kleinkinderbetreuung mit der kostenlosen Bildung an Schulen zeigt, dass wir hier von zwei völlig unterschiedlichen Systemen reden: einmal der bundesweiten Schulpflicht und auf der anderen Seite des Angebots der Kommunen an Eltern, die Betreuung von Kleinkindern bis zur Schulreife zu übernehmen, wobei die Inanspruchnahme dieses Angebots im Ermessen der Eltern liegt. 

Die Kommunen versuchen nun weiter Betreuungskostenteilung:  80 % = Steuerzahler und  20 % Elternbeiträge.  

Es liegt uns sehr viel daran, die Qualität der Betreuung in Remchingen zu erhalten und so müssen wir die Notwendigkeit der jetzt beschlossenen Erhöhung der Elternbeiträge um 1,9 % mit tragen.  Hier sind schon eventuelle Einkommenseinbußen in manchen Elternhäusern eingerechnet, die voraussichtliche Erhöhung dieser Kosten liegt nach Auskunft des Kämmerers bei ca. 3 %. Diese Ausführungen berücksichtigend,  hat die SPD-Fraktion mehrheitlich dieser Erhöhung zugestimmt.

Klar gesagt, wir unterstützen die Forderungen der Landes-SPD für das kostenlose Bildungsangebot der Vorschulerziehung, aber dies bedarf eines Wechsels des Systems. Das kann nur mit einer Kindergartenpflicht ab einem zu bestimmenden Alter und verbunden mit der Übernahme der Kosten der Betreuung durch qualifizierte Erzieherinnen durch das Land oder den Bund – wer auch immer diese Einrichtung schaffen wird – eingeführt werden.

Trotz alledem, eine schöne Sommerzeit und bleiben Sie gesund, 

Ihre SPD – Gemeinderatsfraktion

Antje Hill       Andreas Beier      Edgar Kunzmann

25.07.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Quelle:  www.informationsdienst-holz.de/urbaner-holzbau/kapitel-4-der-zeitgenoessische-holzbau/holzbausysteme-eine-

Antrag für Holzbaualternative für den neuen Kindergarten

Aus www.remchingen-prima.de:

Nachhaltigkeit, verkürzte Bauzeiten und optimale Luftfeuchtigkeit sind nur drei von vielen weiteren Vorteilen, mit welchen die SPD Fraktion einen Antrag auf eine Holzbau-Alternative für den geplanten Kindergarten bei der Einbringung in der letzten Gemeinderatssitzung begründete.

Laut SPD Auffassung sprechen viele Argumente dagegen, weiterhin in der gängigen Betonbauweise zu verharren. So rückte das Augenmerk der Fraktion auf einige überzeugende Beispiele von Kindergärten, die ebenfalls aus Massivholz erbaut wurden. Eine solche Herangehensweise an das Projekt würde sicherlich nicht nur auf weitgehende Zustimmung in der Bevölkerung treffen, sondern auch einen nachhaltigeren und klimagerechteren Weg optimal einleiten. 

Die Etablierung von Holzbauweisen ist in den letzten Jahren im Trend gestiegen. Dies ist nicht nur den umweltfreundlichen Vorzügen zu verdanken, sondern auch der Entwicklung von neuen Systembauweisen. Sei es beim Bau von privaten oder von öffentlichen Anlagen: Holz gilt als universell einsetzbarer Baustoff, der auch den aktuellen Brandschutzbestimmungen gerecht wird.

 

22.05.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Die Fake und Fiktionssammlung der Bürgerliste

Bürgerliste: Gezielte Desinformation

Das Erfolgsmodell des Populismus baut auf „alternative“ Fakten und Fake-News. Überall in der Welt und jetzt wohl auch in Remchingen. Zu dieser Einsicht muss man kommen, wenn man das jüngst verteilte Wahlpapier der „Bürgerliste für Umwelt, Transparenz und Fortschritt“ liest und mit den gesicherten Fakten vergleicht. Wir haben dazu fünf Beispiele – von vielen – herausgegriffen:

19.05.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Gemeinderätin Ursula Bodemer

SPD Gemeinderätin Ursula Bodemer: Auch weiterhin konstruktive Lösungen suchen

Seit 10 Jahren bin ich Gemeinderätin in Remchingen. In dieser Zeit habe ich gelernt: Wichtig ist, sich selbst zurückzunehmen für eine größere Sache - nämlich konstruktive Problemlösungen fraktionsübergreifend für ALLE Remchinger Bürger.

Eine Umwelt- und Generationen-freundliche solide Weiterentwicklung unserer Gemeinde bedeutet FORTSCHRITT! Stillstand ist immer ein Rückschritt, den unsere Kinder dann umso teurer bezahlen müssen. 

Als leidenschaftliche Hundebesitzerin und Gassi-Geherin finde ich täglich Gelegenheit zu Gesprächen mit Mitbürgern über ihre Anliegen. An dieser Stelle ein besonderes Anliegen: Liebe Fahrradfahrer nehmt bitte mehr Rücksicht auf Spaziergänger. Eltern/Großeltern mit Kindern, ältere Mitbürger, unsere vierbeinigen Freunde werden es danken.

Und vielleicht werden in diesem Jahr auch nicht mehr dutzende unter Naturschutz stehende Feuersalamander im Frauenwald überfahren, weil man sie dann rechtzeitig bemerkt.

15.05.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Antje Hill bei einem Betriebsbesuch in Wilferdingen

Fraktionssprecherin Antje Hill bezieht Stellung zur Gemeinderatswahl 2019

„Was wollen sie in den nächsten Jahren im Gemeinderat bewegen?“

Diese Frage wird mir sehr oft gestellt.  Hier ist meine Antwort darauf: 

Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass die geplanten und zum Teil begonnen Projekte mit Vernunft und Augenmaß durchgeführt werden. Meine Entscheidung für diese Projekte war gut überlegt und ernst gemeint:

  • - wir brauchen eine Erweiterung des Pflegeheims
  • - wir müssen unverzüglich Abschnitt 3 der Ortsteilverbindungsstraße Nöttingen beginnen und Abschnitt 4 planen
  • - wir müssen den zuständigen Ämtern der Bahn gehörig Dampf machen, dass unsere Planung eines barrierefreien Bahnhofs umgesetzt werden kann
  • - wir müssen das Freibad sehr aufwendig erneuern, wenn es die nächsten Jahre noch als beliebte Freizeiteinrichtung seinen Dienst tun soll.

Diese Projekte sind beschlossen und auf dem Weg. Aber meine Antwort hat noch einen zweiten Teil:

Ich bin der Meinung, das ist nicht genug für eine Zukunft für Remchingen. Ich will mich vielmehr dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde nicht mit Erschließungs- und Erweiterungsverboten für Wohnraum und Gewerbe eingefroren wird. 

Nein, ich will im Gegenteil meinen Teil dazu beitragen, dass in Remchingen Wohnraum und weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. Remchingen soll auch in Zukunft eine interessante und anziehende Gemeinde sein, in der junge und alte Menschen ihr Leben gerne leben und in der alle Einwohnerinnen und Einwohner richtig daheim sind.  

Antje Hill

13.05.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Kämpfelbach

Haushaltsrede von Karl-Willi Schuster für die SPD-Fraktion

anlässlich der Verabschiedung des Haushaltes 2019 in der Gemeinderatssitzung am 06.05.2019.
 

12.05.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

SPD beantwortet 12 Fragen zur Gemeinderatswahl 2019

Bei www.remchingen-prima.de ist ein Vergleich der Parteipositionen zur Gemeinderatswahl veröffentlicht. Hier sind die Antworten der SPD.

 

04.02.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Sternenfels

Haushaltsrede vom 31.01.2019

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

in der letzten Gemeinderatssitzung wurden der Haushaltsplan 2019 sowie die Wirtschaftspläne für die gemeindlichen Eigenbetriebe verabschiedet. Die Mitglieder der Fraktionsgemeinschaft Freie Wähler und SPD haben diesen Plänen zugestimmt.

Mit dem Haushaltsplan setzen wir auch für 2019 ganz klar den eingeschlagenen Weg der Haushaltskonsolidierung fort. Auch wenn in der deutschen Wirtschaft die ersten konjunkturellen Bremsspuren festzustellen sind, so konnte und kann die Gemeinde noch immer von den Auswirkungen einer guten wirtschaftlichen Lage profitieren.

04.02.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Erleichterung bei der SPD-Fraktion: Die Blockade ist aufgehoben

Solch erfreuliche Nachrichten nimmt die SPD-Fraktion gerne entgegen. Endlich hat der Landtag  die Petition abschlägig entschieden und dies nach unfassbaren eineinhalb Jahren. Aus der Langwierigkeit des Verfahrens eine Bestätigung ihrer Auffassung zu ziehen, wie es von Seiten der Petenten in der örtlichen Presse geschehen ist, halten wir für -  vorsichtig gesagt - sehr verwunderlich. Dass die Gegner eigentlich ausschließlich gegen die Straße als solches und nicht gegen die Zuschüsse vorgehen wollten, hat nicht nur der Petitionsausschuss in seiner Begründung erkannt und deutlich benannt. 

Wir schließen uns Herrn Bürgermeister Prayon an: „Die Entscheidung ist gefallen, damit ist ein Schlusspunkt unter die Debatte gesetzt.“ Auch die SPD-Fraktion, genau wie sicher alle betroffenen Nöttinger, erwartet, dass die Petenten diese Entscheidung akzeptieren und dem Projekt nicht länger im Wege stehen. So hoffen wir, dass die Vernunft und Sachlichkeit siegt und die kleine Gruppe der Petenten nicht weitere Schritte zu Lasten der großen Anzahl der Betroffenen in Nöttingen unternimmt.

Es ist Zeit genug vergangen und es sind beträchtliche Mehrkosten der Maßnahme zu erwarten, die nicht unerheblich den Gemeindehaushalt belasten werden. Aber eines ist klar:  

Die Entscheidung für die Ortsteilverbindungsstraße Nöttingen ist von dem Gemeinderat nach eingehender Diskussion und Abwägung der Vorzüge und Nachteile beschlossen und im Planungsverfahren auf den Weg gebracht worden. Wir, die Mitglieder der SPD-Fraktion, stellen fest: die Entscheidung ist und war richtig.

Die Situation hat sich nicht verändert, so hat sich auch der Grund der Entscheidung nicht geändert und nun gehen die weiteren Planungen, Ausschreibungen und Vergaben zügig weiter. Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, dass nun endlich die Ortsteilverbindungsstraße Nöttingen realisiert wird.  Wir  freuen uns weiter darauf, dass in absehbarer Zeit alle Ideen und Vorschläge aus der Schublade geholt werden können, was die Gestaltung eines lebens- und liebenswerten Ortteiles Nöttingen betrifft. 

Helfen sie der neuen SPD-Fraktion in dem neuen Gemeinderat bei diesen Aufgaben mit, umso schöner, verkehrssicherer und lebenswerter wird unser Ort. 

Für die SPD-Gemeinderatsfraktion

Antje Hill
Fraktionssprecherin

23.01.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Sternenfels

Haushaltsberatung am Do., 17.01.19

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

am vergangenen Donnerstag wurde der Haushaltsplan für das Jahr 2019 beraten.
Gerne informiert Sie die Fraktionsgemeinschaft Freie Wähler und SPD an dieser Stelle über die Anträge unserer Fraktion:

19.11.2018 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Die SPD-Fraktion mit Martin Walch (2.v.r.) und Sven Lorenzen (3.v.r.)

Besuch der SPD-Gemeinderatsfraktion bei MWIservice und Lorenzen-Technik

Kaum jemand in Remchingen kennt die beiden Betriebe „MWIservice“ und „Lorenzen-Technik“ im Industriegebiet Billäcker, die von der SPD-Gemeinderatsfraktion am vergangenen Dienstag besucht wurden.

MWIservice wurde vor 14 Jahren von Martin Walch gegründet und hat inzwischen mehrere Standbeine.

Das Unternehmen handelt in internationalem Rahmen mit Dreh- und Fräsmaschinen und bietet dafür  auch den notwendigen Service. Gleichzeitig entwickelt der Chef auch pfiffige Speziallösungen, vornehmlich durch Bau, Umbau und Modernisierung von Sondermaschinen. Die Nachfrage dafür ist enorm, wie uns Martin Walch erklärte. Die Geschäftsbeziehungen sind international und reichen bis nach Asien. 

Lorenzen-Technik bietet seinen Kunden an einem 5-Achs-Bearbeitungszentrum hochpräzise Fräsleistungen, auch für schwer zerspanbare Materialien. Aber nicht nur die Herstellung der Frästeile, sondern auch deren 3D-Konstruktion wird geboten, auch für sehr namhafte Unternehmen. Mit den genannten Leistungen, aber auch im Bereich Maschinenbau und Galvanik bietet der Betrieb Beiträge zum Hochtechnologiebereich wie z.B. dem autonomen Fahren.

Die beiden Unternehmer unter einem Dach vermitteln den Eindruck, dass sie keinem Beruf nachgehen sondern einer Berufung, wie es Martin Walch ausdrückte.

Zum Jahreswechsel wird ein weiterer Arbeitsplatz entstehen, noch bevor die geplante räumliche Erweiterung stattgefunden hat.  Auf dem Grundstück wird eine zweite Halle entstehen, womit die verfügbaren Räumlichkeiten mehr als verdoppelt werden.

Es war für unsere Fraktion eine Freude zu sehen, wie mutige Unternehmer aus dem Ort alles auf eine Karte setzend so erfolgreich sind und weiter expandieren.

Edgar Kunzmann
SPD-Gemeinderatsfraktion

05.11.2018 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Muss das denn sein?

Unser Gemeinderatsmitglied und stellvertretender Bürgermeister Edgar Kunzmann hat seine Beobachtungen und Gedanken zu Halloween-veranlassten Respektlosigkeiten und Fehlverhalten in einem Appell zusammengefasst.

28.10.2018 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Ein Beispiel aus der Marktgemeinde Kuchl

Umweltfreundlicher Fahrradständer soll Sicherheit schaffen

In der Gemeinderatssitzung vom 25. Oktober 2018 hat Gemeinderätin Uschi Bodemer einen Fraktionsantrag eingebracht, der die Errichtung eines umweltfreundlichen natürlichen Fahrradständers am Spielplatz Frauenwaldweg anregt. 

09.09.2018 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

Foto: Uschi Bodemer

Verkehrssituation in der Karlsbader Straße in Nöttingen

Obwohl schon des Öfteren von der Gemeinderätin Uschi Bodemer im Namen der SPD-Fraktion angemahnt,  hat sich die Situation in der Karlsbader Straße/Ecke Tullastraße leider nicht geändert (siehe aktuelles Foto).

21.07.2018 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

SPD begrüsst Entscheidung für mehr Überwachung des ruhenden Verkehrs

Der Gemeinderat hat einer Teilzeitstelle im Gemeindevollzugsdienst zugestimmt.

Wir SPD-Gemeinderatsmitglieder sind froh, dass unserem Antrag zur Kontrolle des ruhenden Verkehrs nun entsprochen wird.

Wie Ende des Jahres im Gemeinderat beschlossen, hat die Verwaltung ein halbes Jahr an die Vernunft der Falschparker appelliert. Ob dies nun über das Gemeindeblatt mit deutlichen Hinweisen auf die Straßenverkehrsordnung oder mit persönlichen Anschreiben an die Fahrzeughalter erfolgte, die auf ihr fehlerhaftes und oftmals gefährdendes Tun aufmerksam  machten – es hat alles nicht gefruchtet. Die Parksituation hat sich nicht verbessert. 

Nun erfolgt der nächste Schritt, nämlich der ruhende Verkehr in Remchingen wird überwacht. Sicher, es ist noch kein Personenschaden zu verzeichnen gewesen – zum Glück! Aber wir sind nicht bereit, mit der Maßnahme zu warten, bis der erste Unfall passiert ist.

Im Übrigen noch eine Bemerkung: wenn nun jemand ein „Knöllchen“ bekommt, ist es nicht die Schuld oder das Versagen der Gemeinde oder des Gemeinderats, sondern das hat sich der Adressat oder die Adressatin selbst verdient durch ihr eigenes Handeln und nur sie selbst können es verhindern, auch wieder ganz und gar über ihr eigenes richtiges und rücksichtsvolles Verhalten.

In diesem Sinne wünschen wir allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine schöne Ferienzeit und erholsame Urlaubstage. 

Für die SPD-Gemeinderatsfraktion

Antje Hill
Fraktionssprecherin

27.05.2018 in Gemeinderatsfraktion von SPD Remchingen

SPD zur Sanierung des Freibades

Es ist für uns keine Überraschung, dass dieses Thema lebhafte Diskussionen in der Öffentlichkeit auslöst. Da sieht doch jeder Nutzer des Freibades täglich, dass es funktioniert: 

Man kann im Schwimmerbecken gut schwimmen, im Erlebnisbecken ist Baden und Rutschen immer möglich.  Was soll dann diese aufwendige Planung, die auch noch beinhaltet, dass für die Sanierungsmaßnahmen das Bad eine Saison lang eventuell geschlossen werden soll? 

Unsere Frau in Berlin

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23.09.2021, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

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