01.03.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Bilkay Öney zu Gast in Illingen.

Integrationsministerin zu Besuch in Illingen

„Ohne das Ehrenamt wären wir aufgeschmissen.“ Bilkay Öney redet bei ihrem Besuch in Illingen nicht um den heißen Brei herum.  Die Ministerin für Integration besucht hier ein Modellprojekt von Landkreis und Kommune.

Draußen im Flur arbeiten noch die Handwerker, als sich die SPD-Ministerin am späten Montagnachmittag einen Eindruck vom zukünftigen Flüchtlingsheim in Illingen macht. „Die Kommune stellt die Fläche, der Kreis baut“, erzählt SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp vom Modellcharakter. Er hat den Besuch auf Wunsch von Illingens Bürgermeister Harald Eiberger organisiert. Um die 100 Flüchtlinge sollen im April in das Haus einziehen. Inmitten der Baustelle trägt sich die Ministerin in das Goldene Buch der Gemeinde ein.

Für Bilkay Öney ist die Bewältigung des Flüchtlingsstroms eine gemeinschaftliche Aufgabe. Dieser hat in diesem Jahr bereits 26.000 Menschen ins Land bracht – so viel wie im Gesamtjahr 2014. Ihr Ministerium ist zuständig für die Erstaufnahme und es hat seine Hausaufgaben gemacht. Rund zwei Dutzend Einrichtungen habe man geschaffen, berichtet Bilkay Öney. Vorbildcharakter besitze das Zentrale Registrierungszentrum in Heidelberg, wo bei der Registrierung auch gleich die berufliche Qualifikation abgefragt wird.

„Die Landesregierung hat keinen Einfluss auf die Zahlen“, sagt Bilkay Öney. Es sei wichtig, dass sich die Situation im Nahen Osten beruhige: „Der Bund ist zuständig für die Außengrenzen.“  Die SPD- Bundestagsabgeordnete Katja Mast betont, dass weitere sichere Herkunftsländer für Entlastung sorgen sollen.

Beim späteren Gespräch in der Fryburger-Stube erzählt die Ministerin, wie Deutschland von den Flüchtlingen im Ausland wahrgenommen wird. Oft sorgten Fehlinformationen dafür, dass sich Menschen auf den Weg machten. Sie plädiert für ein einheitliches europäisches Asylrecht und räumt im Gespräch mit Mitgliedern vom Illinger Arbeitskreis Asyl und interessierten Bürgern ein, dass manche Flüchtlinge auf harte Geduldsproben gestellt werden.

Spontan sagt sie zu, sich für einen jungen Syrer und dessen Anerkennung als Flüchtling einzusetzen, damit der endlich sein Architekturstudium fortsetzen kann. Beschleunigte Verfahren, schnelle Integration der Menschen mit Bleiberecht – die Richtung ist für die Teilnehmer des Gesprächs  klar und so sind viele bereits einen Schritt weiter. Ihre Fragen drehen sich um die Finanzierung von Sprachkursen und bezahlbaren Wohnraum und hier schließt sich der Kreis wieder bei den Kommunen wie Illingen. Knapp: „Ich glaube, der soziale Wohnungsbau wird am besten von den Kommunen heraus gesteuert.“

26.02.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Mit Thomas Knapp (2.v.r.) und dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Jürgen Aydt (Mitte) wurde über die Energiewende diskutiert

"Frischer Wind in Niefern-Öschelbronn"

Niefern-Öschelbronn (p). Die Energiewende und ihre ganz konkrete Umsetzung in Niefern-Öschelbronn war am Donnerstag ein Thema beim Bürgergespräch mit dem Landtagskandidaten Thomas Knapp. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins von Niefern-Öschelbronn wurde im Bürgersaal des Bürgerhauses auch die aktuelle Flüchtlingsdebatte aufgegriffen.

Mindestlohn für Flüchtlinge? Ja oder Nein? Für die Gäste im Bürgersaal lag die Antwort ebenso wie für den Landtagskandidaten Thomas Knapp die Antwort auf der Hand: „Wir dürfen die Sozialstandards nicht aufweichen. Der Mindestlohn muss deshalb auch für die Flüchtlinge gelten.“ Es dürfe keine Ausnahmen geben. Die SPD stehe für solidarische und soziale Gerechtigkeit.

Doch nicht nur die Flüchtlingskrise erfordert eine gemeinsame Anstrengung. Die ist auch beim Thema Energiewende gefordert, wie Knapp und Jürgen Aydt, der Vorsitzende des Ortsvereins von Niefern-Öschelbronn deutlich machten. In seinem kurzen Referat brach Aydt die Anforderungen der Energiewende herunter auf die Gemeinde. Niefern-Öschelbronn verfüge über Wasserkraft sowie öffentliche bzw. private Photovoltaik-Anlagen.

Nach Einschätzung des Vereinsvorsitzenden ist ein weiterer Ausbau der Wasserkraft am Unterlauf der Enz in Richtung Mühlacker-Enzberg möglich. Hier gebe es ein Gefälle von zwei bis drei Metern, das von einem weiteren Wasserkraftwerk genutzt werden könnten.

 

Verärgert zeigten sich einige Besucher über die steigenden Strompreise. Als früherer Energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion machte Thomas Knapp hierzu eine für die Zuhörer äußerst interessante Rechnung auf.

Anhand der aktuellen Energiezahlen des Landes Baden-Württemberg verdeutlichte  Knapp, dass bei einer Reduzierung des Energiezukaufs aus Saudi-Arabien oder unter anderem Russland von 20 Prozent allein Baden-Württemberg zirka sechs Milliarden Euro einsparen würde. Der Sozialdemokrat: „Das wäre ein Betrag von 600 Euro pro Einwohner, der nicht ins Ausland abfließen muss.“

Die dazu notwendigen Einsparungen sind laut Knapp kein Problem: „Sie können leicht gemacht werden, indem man einfach wirklich spart, indem man effizientere Verfahren einsetzt und die  Energieerzeugung von Strom- und Wärmenergie weiter durch erneuerbare Energien ersetzt.

 

Ein weiteres wichtiges Thema für Knapp: die Elektromobilität. Knapp berichtete über seine viereinhalbjährigen positive Erfahrung in seiner Firma mit der neuen Art der Mobilität. Er setzte sich für ein abgestuftes Förderprogramm ein. So sollten Käufer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen 2016 einen Zuschuss des Bundes über 5.000 Euro bekommen. 2017 sollen es 4.000 Euro sein und nach weiteren Abstufungen betrage der Zuschuss 2020 noch 1.000 Euro.

„Bis 2020 werden noch zirka 15 Millionen Fahrzeuge zugelassen“, zeigte sich Knapp zuversichtlich, dass angesichts dieser Zahl die bis 2020 anvisierte eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen noch zu schaffen ist. Der Landtagskandidat: „Die Feinstaubproblematik von Stuttgart würde es mit Elektromobilität nicht geben.“  Hinsichtlich der anstehenden Landtagswahl forderte Knapp die Zuhörer auf, eine demokratische Partei zu wählen.

18.02.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Thomas Knapp (v.l.), Doro Moritz, Vorsitzende der GEW BW, Ulrike Brandauer, Rektorin Monika Becker und Matthias Enz

"Am Konzept der Gemeinschaftsschule darf nicht gerüttelt werden"

Wiernsheim (p). Hängt die Zukunft der Gemeinschaftsschule vom Ausgang der Landtagswahl ab? Die Vorsitzende der GEW Baden-Württemberg, Doro Moritz, konnte beim Informationsabend am Montag im Wiernsheimer Bildungszentrum beruhigen. Für bestehende Schulen gibt es auch nach einem Regierungswechsel Bestandschutz.
Allerdings, da ließ die Gewerkschaftlerin auch keinen Zweifel: Eine Regierung mit CDU und FDP habe allein schon aus ideologischen Gründen kein Interesse an einer Fortführung der Erfolgsgeschichte der Gemeinschaftsschule. Deshalb hoffe sie auf eine Weiterführung der grün-roten Regierung in Baden-Württemberg.
Als zentrale Aspekte der allgemeinen Bildungspolitik in Baden-Württemberg hob Doro Moritz neben der Gemeinschaftsschule die Ausweitung des Ganztagesangebotes, den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung, die Förderung des inklusiven Lernens und den Ausbau der Schulsozialarbeit hervor. Auch für die Realschule sei ein neues Konzept auf den Weg gebracht worden.
Rund 40 Eltern, Elternvertreter, Lehrer und interessierte Bürger waren auf Einladung des SPD-Ortsverein Wiernsheim/Wurmberg in das Bildungszentrum gekommen. Ortsvereins-Vorsitzende Ulrike Brandauer leitete die Gesprächsrunde in der Monika Becker, Rektorin der Verbandsschule Heckengäu in Wiernsheim und Mönsheim von positiven Erfahrungen berichtete.
Eine Umfrage nach drei Schulhalbjahren zeigte demnach, dass die Eltern sehr zufrieden mit dem neuen Unterrichtssystem sind und gute Erfahrungen machten. Nach Angaben der Rektorin funktioniert die Umsetzung mit den Lehrerkollegen sehr gut, alle seien engagiert.
Auch der Wiernsheimer Kämmerer und SPD-Kreisrat Matthias Enz zog in seiner Funktion als Geschäftsführer des Schulverbands Heckengäu eine positive Bilanz. Im Gegensatz dazu habe sich die vor Jahren eingeführte Werkrealschule als Flop erwiesen.
SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp betonte, dass bei einer Weiterführung der grün-roten Regierung das Land für alle vorhandenen Aufgaben im schulischen Bereich auch das Personal bzw. die Lehrer bereitstellt. Bereits jetzt gebe es mehr Urlaubsvertretungen und Poolstunden als in den Vorjahren.
Für Thomas Knapp darf am Konzept der Gemeinschaftsschule nicht gerüttelt werden. Sie ermögliche die „Schule am Ort“. Und so formulierte Rainer Zundel, selbst langjähriger Realschullehrer und Gemeinderat in Wiernsheim folgerichtig einen wichtigen Grund: In der Plattengemeinde hätte es nach dem misslungenen Versuch mit der Werkrealschule ohne die Einführung der Gemeinschaftsschule keine weiterführende Schule mehr gegeben.

17.02.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Wir wollen keine städtischen Turnhallen belegen

Die Stadt Mühlacker hat eine klare Richtung. Wir wollen keine städtischen Turnhallen belegen“, betonte Mühlackers SPD-Fraktions-Vorsitzender und Landtagskandidat Thomas Knapp, als er zur Besichtigung des Alten Badischen Bahnhofes lud, wo jetzt die ersten 20 Flüchtlinge einziehen.

Sie teilen sich im Erdgeschoss drei Schlafzimmer, eine Küche, einen Aufenthaltsraum sowie ein Bad mit zwei Duschen. „Die Ausstattung ist minimal“, betonte Christiane Bastian-Engelbert, die gemeinsam mit Gudrun Aichele und Doris Bauer den Freundeskreis Asyl Mühlacker vertrat.

Bis zu 30 Personen sollen im ersten Oberschoss einziehen, wo derzeit noch die Renovierungsarbeiten laufen. Weitere 22 Personen können im Dachgeschoss unterkommen. Die komplette Belegung erfolge frühestens im April, so Knapp.

„Wir brauchen weitere Ehrenamtliche“, appellierte Christiane Bastian-Engelbert an die Hilfsbereitschaft der Menschen. Doris Bauer warb für Patenschaften für Flüchtlingsfamilien. Probleme bereitet den Flüchtlingshelfern nicht nur die überhaupt nicht geregelte Bezahlung der Dolmetscher, sondern auch der Datenschutz. „Es gibt keine Namen“, so Gudrun Aichele, deshalb wisse man oft nicht, wer wo zu finden sei.

Konrad Teufel, Leiter des städtischen Amts für Grundstücks- und Gebäude-Management, betonte, dass bislang in Mühlacker alle Flüchtlinge untergebracht werden konnten. Auf das Thema Anschluss-Unterbringung wies Katja Mast, Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, hin.

Nicht nur wegen der anstehenden Anschlussunterbringung zeigte sich Thomas Knapp zufrieden darüber, dass im Mühlacker Gemeinderat die Gründung einer städtischen Wohnbaugesellschaft auf den Weg gebracht wurde: „Ich hoffe, dass bis zum Sommer, das Projekt auf der Schiene ist.

Das Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ sei in der Vergangenheit sträflich vernachlässigt worden. Der Nachholbedarf auch in Mühlacker sei groß, nicht nur angesichts der zahlreichen Flüchtlingen. Knapp: „Auch für viele Bürgerinnen und Bürger von Mühlacker ist es wichtig, dass günstiger Wohnraum angeboten wird.“

09.02.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Mona Schutte (v.l) und Thomas Knapp im Gespräch mit Oberbürgermeister Frank Schneider und Bürgermeister Winfried Abicht

Der Senderstädter SPD Landtagskandidat Thomas Knapp beendet „Bürgermeister-Dialog-Tour“ in Mühlacker

Mühlacker (pm). Seine „Bürgermeister-Dialog-Tour“ hat jetzt der SPD-Landtags-Kandidat Thomas Knapp mit einem Besuch bei Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider abgeschlossen.  Gesprächsthemen waren neben dem Sender auch die aktuelle Flüchtlingssituation in der Senderstadt.

Als Mühlacker Stadtrat ist Thomas Knapp zwar über die Probleme und Aufgaben in der Senderstadt  informiert. Dennoch ergaben sich im Gespräch mit Oberbürgermeister Schneider, Bürgermeister Winfried Abicht und Mona Schutte, Organisationsleiterin der SPD-Mühlacker, interessante Aspekte.

Als aktuelle Themen standen unter anderem der Sender, die geplante Bürgerbefragung, die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft und  die Flüchtlingssituation in Mühlacker im Mittelpunkt des Austausches. Knapp, bekennender Befürworter für den Erhalt des Senders, bedankte sich ausdrücklich bei Oberbürgermeister (OB) Schneider und der gesamten Verwaltung für den Einsatz zur Rettung des Wahrzeichens von Mühlacker.

OB Schneider zeigte sich sehr zuversichtlich, dass Mühlacker als große Kreisstadt und Mittelzentrum durch seine gute Infrastruktur und das große ehrenamtliche Engagement der Bürger die aktuelle Flüchtlingssituation meistern wird. „Es ist wichtig, dass die Flüchtlinge möglichst schnell Deutsch lernen, denn Sprache ist der Schlüssel für alles andere“, bekräftigte der Mühlacker Verwaltungschef.

„Es müssen die Strukturen und Abläufe zwischen Bund und Ländern gestrafft und ausgebaut werden. Dann werden auch die Kommunen, Ehrenamtlichen, Schulen und Kindergärten entlastet“, so Knapp. Er wird sich kommende Woche mit der Bundestagsabgeordneten Katja Mast mit Vertretern des Freundeskreis Asyl Mühlacker zu einem Dialog-Gespräch treffen.

In den vergangenen Wochen hat Thomas Knapp alle 24 Gemeinden und Städte seines Wahlkreises im Enzkreis besucht und sich bei den Bürgermeistern über den Status Quo ihrer Gemeinde informiert. Bei allen Gesprächen wurde er vom stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Paul Renner begleitet und unter anderem von Vertretern der ortsansässigen SPD. Den Abschluss bildete das Gespräch in seiner Heimatstadt.

Der Landtagskandidat zog ein positives Resümee aus den Gesprächen. „Den Gemeinden und dem Enzkreis geht es gut. Dafür hat die grün-rote Landesregierung in den vergangenen fünf Jahren viel getan. Dennoch habe ich aus den Gespräche herausgehört, dass die Landesregierung wieder durch einen SPD-Abgeordneten aus dem Enzkreis vertreten sein sollte“, so Knapp, der ab dem 13. März wieder Verantwortung für die Region in Stuttgart übernehmen möchte.

08.02.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

ROT-Weinprobe bei der Weingärtnergenossenschaft Knittlingen

Volles Haus bei unserer zweiten Weinprobe bei der Weingärtnergenossenschaft Knittlingen. Ingesamt verkosteten wir 6 Rotweine aus Knittlingen. Vom klassichen TL über den Basso grandioso bis hin zu einem Muskat Trollinger zum Abschluss.
Markus Scholl von der WG begleitete uns durch den Abend und stellte uns die verschiedenen Weine vor. Natürlich war auch unser roter Löwe dabei.

Die nächste Weinprobe findet am Sonntag den 14.2 in Mühlacker (MSC Clubheim) statt. Danach folgen die Weinproben in Neuhausen (21.2, Theaterschachtel) und in Remchingen (28.2, Löwensaal). Über Ihr Kommen würde ich mich sehr freuen.

Hinweise: UNKOSTENBEITRAG: 15,- Euro p. Pers. Darin enthalten sind die Verkostung der verschiedenen Weine und ein kleiner Imbiss.

ANMELDUNG: Bitte im Wahlkampfbüro
Wahlkampfbüro Thomas Knapp
Kißlingweg 69, 75417 Mühlacker
Telefon: 07041 815420
www.thomas-knapp.de

06.02.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Thomas Knapp im Gespräch mit Bürgermeister Weber, Gemeinderat Schniz sowie Flüchtlingen beim Deutschunterricht

Landtagskandidat Thomas Knapp besucht Bürgermeister Werner Weber in Sternenfels

Im Rahmen seiner Bürgermeister-Vorstellungen stattete der SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp dem neuen Bürgermeister von Sternenfels, Werner Weber, einen Besuch ab. Am Gespräch nahm außerdem der Sternenfelser Gemeinderat Stephan Schniz teil.

Werner Weber, der seit dem 1. Dezember 2015 Bürgermeister von Sternenfels ist, freute sich über den Besuch von Thomas Knapp und bot einen ersten Einblick über die anstehenden Arbeiten in der Gemeinde. Er zeigte sich sehr zuversichtlich, dass Sternenfels in den kommenden Monaten gut vorankommt.

Bürgermeister Weber präsentierte stolz das „KOMM-IN Dienstleistungszentrum“. Ziel der sogenannten „KOMM-IN“-Zentren ist es, die Eigenständigkeit des Lebens- und Wirtschaftsraumes kleinerer Gemeinden zu unterstützen und langfristig zu erhalten. Wohnortnahe Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs und konsumnahen Dienstleistungen sollen dadurch gesichert werden.

Weber, Knapp und Schniz besuchten außerdem einen Deutschkurs von Flüchtlingen aus dem östlichen Enzkreis, die in Sternenfels gemeinsam unter professioneller Leitung Deutschunterricht bekommen. „Die deutsche Sprache zu erlernen ist ein wichtiger Indikator für eine gelungene Integration“, so Knapp. In den nächsten Wochen kommen mehrere Flüchtlinge auch nach Sternenfels. Es hat sich bereits ein ehrenamtlicher Arbeitskreis gegründet, der sich bereits auf die kommenden Monate und Aufgaben vorbereitet hat. „Sternenfels ist so gut es geht auf die neue Situation vorbereitet“, so Bürgermeister Weber.

Weitere Themen bei einem gemeinsamen Kaffee in der KOMM-IN-Cafeteria waren die Entwicklung des TeleGIS, an dem auch der Enzkreis beteiligt ist, und die schwierige finanzielle Lage der Gemeinde.

Abschließend bot Thomas Knapp Bürgermeister Werner Weber an, dass er sich jederzeit mit Anliegen und Problemen von Sternenfels an ihn wenden kann.

Im Rahmen seiner Bürgermeister-Vorstellungen stattete der SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp dem neuen Bürgermeister von Sternenfels, Werner Weber, einen Besuch ab. Am Gespräch nahm außerdem der Sternenfelser Gemeinderat Stephan Schniz teil.

Werner Weber, der seit dem 1. Dezember 2015 Bürgermeister von Sternenfels ist, freute sich über den Besuch von Thomas Knapp und bot einen ersten Einblick über die anstehenden Arbeiten in der Gemeinde. Er zeigte sich sehr zuversichtlich, dass Sternenfels in den kommenden Monaten gut vorankommt.

Bürgermeister Weber präsentierte stolz das „KOMM-IN Dienstleistungszentrum“. Ziel der sogenannten „KOMM-IN“-Zentren ist es, die Eigenständigkeit des Lebens- und Wirtschaftsraumes kleinerer Gemeinden zu unterstützen und langfristig zu erhalten. Wohnortnahe Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs und konsumnahen Dienstleistungen sollen dadurch gesichert werden.

Weber, Knapp und Schniz besuchten außerdem einen Deutschkurs von Flüchtlingen aus dem östlichen Enzkreis, die in Sternenfels gemeinsam unter professioneller Leitung Deutschunterricht bekommen. „Die deutsche Sprache zu erlernen ist ein wichtiger Indikator für eine gelungene Integration“, so Knapp. In den nächsten Wochen kommen mehrere Flüchtlinge auch nach Sternenfels. Es hat sich bereits ein ehrenamtlicher Arbeitskreis gegründet, der sich bereits auf die kommenden Monate und Aufgaben vorbereitet hat. „Sternenfels ist so gut es geht auf die neue Situation vorbereitet“, so Bürgermeister Weber.

Weitere Themen bei einem gemeinsamen Kaffee in der KOMM-IN-Cafeteria waren die Entwicklung des TeleGIS, an dem auch der Enzkreis beteiligt ist, und die schwierige finanzielle Lage der Gemeinde.

Abschließend bot Thomas Knapp Bürgermeister Werner Weber an, dass er sich jederzeit mit Anliegen und Problemen von Sternenfels an ihn wenden kann.

03.02.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Bildunterschrift: Landtagskandidat Thomas Knapp (SPD) beim Gespräch mit Bürgermeister Michael Seiß Foto: Paul Renner

Der SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp im Dialog mit Bürgermeister Seiß in Friolzheim

Friolzheim (pm) SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp traf sich mit Bürgermeister Seiß, um zu erfahren, welche Themen für die Gemeinde Friolzheim zurzeit von besonderer Bedeutung sind und welche Aufgaben die nächsten Jahre anstehen.

Bürgermeister Seiß lobt die gute Infrastruktur von Friolzheim und zeigte sich mit der aktuellen Situation und Entwicklung seiner Gemeinde sehr zufrieden.

In den letzten Jahren hat die Gemeinde Friolzheim viel Geld in den Ausbau der Kinderbetreuung, wie zum Beispiel in einen neuen Hort, investiert. Hierbei stehen in den nächsten Jahren weitere Investitionen an.

Außerdem stehen in den nächsten Jahren mehrere Renovierungs- und Sanierungsarbeiten in Friolzheim an. So zum Beispiel am Rathausnebengebäude, der Feuerwehr und beim Roten Kreuz.

Ein wichtiges Thema für Friolzheim stellt die weitere Entwicklung des ÖPNV in Richtung VVS dar. „Mit wandelnden Lebensbedingungen der Menschen muss auch die Entwicklung und der Ausbau des ÖPNV, vorangetrieben werden. Vor allem müssen die Verkehrsverbünde besser vernetzt werden und ineinander greifen. “, so Knapp. „Der Mensch muss immer im Vordergrund stehen“ bemerkte Seiß abschließend.

27.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Im Dialog: v.re. Innenminister Reinhold Gall MdL, Landtagskandidat Thomas Knapp und Vertreter der Feuerwehr

Besuch des Innenministers Reinhold Gall MdL in Mühlacker


Einige Impressionen und Presseartikel zum Besuch des Innenministers des Landes Baden-Württemberg, Reinhold Gall MdL, letzte Woche in Mühlacker. Themen waren Innere Sicherheit, die Polizeireform und natürlich die Feuerwehr. Liegt ja bei einem Herzblut-Feuerwehrmann, wie Reinhold Gall einer ist, nahe.

Reinhold Gall und die SPD haben in den letzten fünf Jahren sehr viel bewegt und Baden-Württemberg vorangebracht. Dieser Prozess muss weitergehen. Aus diesem Grund am 13. März SPD wählen!

27.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Enzkreis-Kandidat Thomas Knapp (rechts) und Wahlkampforganisator Paul Renner präsentierten am Sonntag die Wahlplakate.

Sehr gute Stimmung bei der SPD im Enzkreis

Mühlacker (p). Sieben Wochen vor dem Wahltag am 13.März starteten am Sonntag die Genossen im Enzkreis in die heiße Wahlkampfphase. Beim Weißwurst-Frühschoppen in Mühlacker machte SPD-Kandidat Thomas Knapp deutlich, dass die Wahl längst noch nicht entschieden ist.

„Die Wahlen entscheiden sich erst auf den letzten Metern“, so war bei vielen der rund 80 Besucher verhaltener Optimismus zu vernehmen.  Und auch ihr Kandidat Thomas Knapp sah das nicht viel anders. Mehr noch: Knapp stellt heuer eine deutlich größere Unterstützung als noch beim Wahlkampf 2011 fest.

„Die Bereitschaft beim Wahlkampf mitzuhelfen ist um ein Vielfaches größer als vor fünf Jahren“, sieht sich der Kandidat gut aufgestellt. Dass der Rückhalt für ihn größer denn je sei, spiegelten seiner Meinung nach auch die vielen Besucher am Sonntag. Und diese waren keineswegs gekommen, um zu jammern, sondern zeigten sich kämpferisch.

Ausführlich stellte Knapp seinen Wahlkampf vor, der in Teilen schon begonnen hat, der aber jetzt volle Fahrt aufnehmen soll.  Um mit den Bürgerinnen und Bürgern in den 24 Gemeinden seines Wahlkreises ins Gespräch zu kommen, will Knapp alle insgesamt 68 Ortsteile besuchen.

Der SPD-Kandidat kommt nicht mit leeren Händen. „Wir werden ungefähr 5000 rote Rosen  verteilen“, führte Knapp aus, der mit seinem Team außerdem zu fünf „Roten Weinproben“ einlädt. Kredenzt werden ausschließlich Weine aus dem Enzkreis. Knapp führt einen CO2-freien Wahlkampf: „Wir sind nur mit Elektro-Autos auf Tour.“

Neben Genossen und Sympathisanten aus dem ganzen Wahlkreis waren Katja Mast, Bundestagsabgeordnete und  Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg sowie Jochen Protzer, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Mühlackers Ehrenbürger und Alt-OB Gerhard Knapp gekommen. Von den derzeitigen Umfragetiefs der SPD ließen sich am Sonntag nur wenige beeindrucken.

Bedauert wurde allerdings, dass die Flüchtlingskrise derzeit jede Konzentration auf Sachthemen verhindere. Dabei könne sich die Bilanz nach fünf Jahren in der Regierungsverantwortung sehen lassen, meinte Knapp und forderte seine Gäste auf, in den nächsten Wochen als Multiplikatoren die Menschen von der guten Regierungsarbeit zu überzeugen.  Für den Illinger Ortsvereins-Vorsitzenden Klaus Kluge war noch ein weiterer Aspekt entscheidend: „Wir brauchen wieder einen Abgeordneten aus dem Enzkreis im Landtag.“

26.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Staatssekretär Peter Hofelich MdL in Knittlingen

Nachtrag zum Besuch des Staatssekretär für Finanzen und Wirtschaft, Peter Hofelich MdL, der meinen Wahlkreis letzte Woche besuchte, um in Knittlingen über Städtebauförderung zu sprechen. Vor Ort geht es konkret um die alte Kelter, die massiv saniert werden muss.

25.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Im Dialog in Knittlingen - Großes Engagement bei Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen

Vergangene Woche trafen sich Vertreter des Netzwerk Asyl Knittlingen, Sozialdezernentin Katja Kreeb, Gemeinderäte aus Knittlingen, Bürgermeister Hopp sowie Katja Mast MdB und Landtagskandidat und Kreisrat Thomas Knapp in Knittlingen üm sich über die Arbeit der Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in der Flüchtlingsarbeit des Enzkreis auszutauschen.
 

22.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Katja Mast MdB und Thomas Knapp informierten sich vor Ort im Flüchtlingsheim in Remchingen-Darmsbach.

„Unglaubliches ehrenamtliches Engagement“

Das Ausmaß der ehrenamtlichen Hilfe in der Flüchtlingsunterkunft in Darmsbach hat die Abgeordneten Katja Mast MdB und Thomas Knapp, Kreisrat und SPD-Landtagskandidat Enzkreis, bei einer Stippvisite überrascht. „Das ist ein unglaublich großes ehrenamtliches Engagement der Bürgerschaft, das hier vor Ort geleistet wird“, so Katja Mast. An diesem Nachmittag waren etwa 10 mit blauen Westen gut erkennbare Helferinnen und Helfer im Einsatz. Es war Spielenachmittag für die ca. 50 Kinder, die sich in dem Aufenthaltsraum tummelten und begeistert würfelten, Legespiele machten oder auf dem Kindertrampolin hüpften. „Wir haben 305 registrierte Ehrenamtliche, viele haben auch in ihrer Urlaubszeit über Weihnachten und Neujahr geholfen“, so Hans-Werner Huber vom Netzwerk Asyl. Die Metzgerei von Andreas Beier liefert derzeit das Essen für die Flüchtlinge, bis die Küchenzeilen geliefert werden, und die Hilfesuchenden sich dann selbst versorgen können. Die Bäckerei Rebmann aus Nöttingen liefert eigens für die Einrichtung einem Fladenbrot ähnlichen Brötchen, damit das Essen auch gut angenommen wird und nichts verloren geht. „Wir haben viele Helfer, die hier die Essensausgabe unterstützen und viele, die arbeiten, kommen sogar am Wochenende“, so Peter Farr. Katja Mast machte deutlich, dass aus ihrer Beobachtung in allen Bereichen die Menschen mit Hochdruck arbeiten und sich einsetzen. Viele sehen aber mit Sorge, dass wenn es immer weitergeht, es nicht geschafft werden kann. Wir müssen die Ursachen der Flucht angehen und auch Europa muss in der Sache zusammenstehen, waren sich die Anwesenden in der nach dem Rundgang erfolgten Diskussion einig. Für Dieter Walch vom Netzwerk Asyl Remchingen war es wichtig, dass ein Weg gefunden wird, wie die Werte der verschiedenen Kulturen vermittelt werden. Daran arbeiten nicht nur die Ehrenamtlichen, sondern auch die hauptamtlichen Betreuer, Sozialarbeiter und Sprachlehrerinnen und Lehrer vor Ort.

Auch die Gemeinderäte Antje Hill, Andreas Beier und Uschi Bodemer, die auch SPD-Ortsvereinsvorsitzende in Remchingen und selbst im Netzwerk Asyl engagiert ist, sowie Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon waren mit vor Ort.
(Quelle SPD-Remchingen)

22.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Thomas Knapp (SPD): „Schmid steht für sozialen Zusammenhalt“

SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp hat den gestrigen Auftritt des SPD-Spitzenkandidaten Nils Schmid abends im SWR-Fernsehen als „klar in der Sache und stark in der Argumentation“ bezeichnet. „Nils Schmid hat gezeigt: Wir präsentieren keine Scheinlösungen, sondern wir sind die Partei des sozialen Zusammenhalts in Baden-Württemberg“, so der Mühlacker Sozialdemokrat. „Wir stehen für Modernisierung und Miteinander. Und deshalb werden wir bis zum 13. März um jede Stimme kämpfen!“

Schmid habe in der SWR-Sendung „Zur Sache Baden-Württemberg“ deutlich gemacht, dass es nach fünf erfolgreichen Jahren fürs Land auch in Zukunft auf die SPD ankomme. „Bezahlbares Wohnen, Bildungsgerechtigkeit und gute Arbeit – dafür steht die SPD. Und dies nicht erst jetzt angesichts der Flüchtlingszahlen, sondern das schon seit fünf Jahren“, erklärte Knapp. „Wir spielen Einheimische und neu zu uns Kommende nicht gegeneinander aus.“

Zur derzeitigen Diskussion um die AfD erklärte Knapp, die SPD setze sich nicht mit „geistigen Brandstiftern“ an einen Tisch. „AfD-Vertreter in Baden-Württemberg sprechen von US-Präsident Obama als ‚Quotenneger‘, von einer ‚Reihe von Ermächtigungsgesetzen in Deutschland‘ und von dem Vorwurf an Bundeskanzlerin Merkel, sie wolle ‚Deutschland in ein multikulturelles Krisengebiet verwandeln‘. Das ist rassistisch und extremistisch. Und da ist für uns die rote Linie“, so Knapp.

„Wir nehmen Ängste und Befürchtungen in der Bevölkerung ernst und sprechen mit den Menschen darüber. Aber wir machen uns nicht daran mitschuldig, jenen ein Podium zu geben, die hetzen und Ressentiments schüren. Wir zeigen Haltung!“

21.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Im Dialog: v.li: Heiko Maas, Annkathrin Wulff, Thomas Knapp und Katja Mast

Heiko Maas in Pforzheim

Heute besuchte uns Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, um uns im Wahlkampf zu unterstützen. Gemeinsam mit Katja Mast MdB, der Landtagskandidatin Annkathrin Wulff, vielen Genossen und Jusos verteilten wir ROTE-Rosen und warben für unsere Position. Wir stellten uns den Bürgerinnen und Bürger Rede und Antwort.

18.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Philipp Ziegler (v.l.), Landtagskandidat Thomas Knapp und Paul Renner mit Professor Dr. Eckart Hammer

Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Mühlacker

Mühlacker (p). Ein singender Stadtrat, ein Ortsvereins-Vorsitzender, der auf die Pauke schlägt und ein Thema, das für manchen erst auf den zweiten Blick interessant wurde:  Beim Neujahrsempfang der SPD am Donnerstag in der Historischen Kelter war der Wahlkampf nur eine Randerscheinung.

Und doch nicht ganz unwichtig. SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp berichtete von seinen Besuchen bei bislang 20 Bürgermeistern im Enzkreis und deren Haltung zum Thema Flüchtlinge. „Keiner hat gesagt, das schaffen wir nicht“, so der SPD-Stadtrat und machte auf die Chancen aufmerksam, die durch den Zuzug der Menschen entstehen. Ein Flüchtling arbeite bereits bei den Stadtwerken Mühlacker.

Die Abschaffung der Studiengebühren, die Bildung von Gemeinschaftsschulen, mehr Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren und jetzt die von Baden-Württembergs Sozialministerium angestoßene Initiative zur Reform der Pflegeberufe - Knapp zog eine positive Bilanz von  fünf Jahren SPD-Regierungsbeteiligung im Land.

Über 80 Gäste hatte davor der SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Philipp Ziegler in der Historischen Kelter begrüßt. Neben dem Mühlacker Ehrenbürger Gerhard Knapp und dem Illinger Bürgermeister Harald Eiberger waren unter anderem Stadträte  verschiedener Gemeinderatsfraktionen, Gäste aus dem Kreistag  und Vertreter von Vereinen, Verbänden, Schulen und der städtischen Verwaltung gekommen.

Doch Philipp Ziegler hielt es an diesem Abend nicht lange am Rednerpult. Er wechselte die Seiten. Im anderen Teil des Saals warteten die Musikerinnen und Musiker der Enzkreis Big-Band schon auf ihren Schlagzeuger, den SPD-Ortsvereins-Vorsitzenden. Er wechselte sich am Instrument mit Thomas Knödler ab. Die Enzkreis Big-Band war bereits während der Gartenschau schon einmal zu hören gewesen. Unter der Leitung von Uli Seibold, der auch als Sänger zu erleben war,  erklangen in der Kelter Evergreens unter anderem von Count Basie und Glenn Miller im besten Sound.

Mit Musik geht bekanntlich alles besser – ob das tatsächlich auch für  das Alter gilt? Darauf ging Professor Dr. Eckart Hammer an diesem Abend nicht ein.  Indes hatte er vor allem für seine Zuhörer so manchen Tipp parat. „Männer altern anders“ hat der Professor für Soziale Gerontologie und Sozialmanagement  an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg eines seiner Bücher überschrieben,  in dem er den Chancen und Risiken des Älterwerdens nachgeht.

„Noch 25 Jahre, dann kehre ich wieder in die Welt woher ich komme zurück,  in die Frauenwelt“, skizzierte Hammer die Situation in der Pflege. Mit 80 Jahren, so der Sozialwissenschaftler, beginne in der Regel die Gebrechlichkeit, der seiner Zeitrechnung nach vierte Lebensabschnitt.  Was aber passiert beim Mann im sogenannten dritten Abschnitt, der Zeit nach dem Ende des Berufslebens?

„Männer definieren sich über die Arbeit“, legte er gleich zu Beginn den Finger in die Wunde und zeigte auf, wie wichtig es ist, dass es der Mann mit Mitte 60 („im besten Lebensalter“) schafft, sein Leben neu auszurichten. „Männer müssen entdecken, welcher Sinn darin steckt, mit anderen Menschen umzugehen“,  stellte er seine „Die Engagement- oder Gut-altern-Formel“ vor.

11.01.2016 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Spendenübergabe mit Annkathrin Wulff, Thomas Knapp, Carola Glenz und Günther Wacker.

Schlag den Knapp

Keltern-Ellmendingen (p). Der „heiße Wahlkampf“ hat gut 60 Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zwar noch nicht begonnen, was nicht heißt, dass der SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp (Wahlkreis Enz) nicht schon das eine oder andere Mal gehörig in’s Schwitzen kommt. „Schlag den Knapp“ lautete am Freitag das Motto auf der Ellmendinger Gas-Kartbahn „Speed“.

54 Fahrerinnen und Fahrer – unter ihnen auch die Pforzheimer Landtagskandidatin Annkathrin Wulff - nahmen die Herausforderung an, schneller als Thomas Knapp die Runden auf der Kartbahn zu drehen und stellten damit den Sozialdemokraten auf eine harte Probe. Ursprünglich hatten Knapp und sein Team mit rund 20 Kontrahenten gerechnet. Doch aus der überschaubaren Konkurrenz wurde mit mehr als doppelt so vielen Gegnern ein schweißtreibendes Abenteuer für den bekennenden Motorsportler.

Sieben Mal musste Knapp in die Qualifikation, sieben Mal gab er im Rennen Vollgas – und musste dennoch den einen oder anderen an sich vorbeiziehen lassen. 36,7 Sekunden betrug Knapps Bestzeit auf der 400-Meter-Bahn, die Profis fuhren die Strecke in 34 Sekunden. Bei den zahlreichen Zuschauern, die entlang der Stecke die Rennen verfolgten, herrschte beste Stimmung.

Grund zur Freude hatten auch die Mitglieder vom Arbeitskreis „Flüchtlinge in Keltern“. Denn auf der Kartbahn wurde für einen  guten Zweck richtig Vollgas gegeben. Für jedes verlorene Duell spendete Knapp dem Arbeitskreis 20 Euro. Die Summe von 280 Euro rundete Knapp auf 400 Euro auf. Noch am selben Abend durften Carola Glenz von der Christlichen Gemeinschaft Ellmendingen und  Pfarrer Günther Wacker von der Evangelischen Kirchengemeinde Ellmendingen die Spende entgegennehmen.

22.12.2015 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Landtagskandidat Thomas Knapp (SPD) beim Gespräch mit Bürgermeister Michael Schmidt aus Neulingen

Thomas Knapp informiert sich bei Bürgermeister Schmidt in Neulingen

Neulingen (pm) Kürzlich traf sich der SPD-Landtagkandidat Thomas Knapp mit Bürgermeister Michael Schmidt um zu erfahren, welche Themen für Neulingen zurzeit von besonderer Bedeutung sind.

Die Gemeinde Neulingen hat die Besonderheit eines Bürgerzentrums „KOMM-IN“, direkt im Rathausgebäude. Ziel der sogenannten „KOMM-IN“-Zentren ist es, die Eigenständigkeit des Lebens- und Wirtschaftsraumes kleinerer Gemeinden zu unterstützen und langfristig zu erhalten. Wohnortnahe Grundversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs und konsumnahen Dienstleistungen sollen dadurch gesichert werden.

Aktuell beherbergt die Gemeinde Neulingen knapp 200 Flüchtlinge an zwei Standorten. Zum einen in der ehemaligen Gemeindehalle in Neulingen-Bauschlott und in Zelten an der Büchighalle in Neulingen-Göbrichen. Bürgermeister Schmidt befasst sich auch deshalb schon seit längerem mit der zukünftigen Anschlussunterbringung, die in den nächsten Jahren auf die Gemeinde zukommen wird. Diesbezüglich zeigte er sich jedoch optimistisch. „Gemeinsam mit dem Kreis und den Kommunen müssen wir und werden wir diese Aufgabe auch meistern“, so Knapp abschließend dazu.

Außerdem hob Bürgermeister Schmidt die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat hervor und äußerte sich sehr optimistisch für die weitere Entwicklung der Gemeinde Neulingen. „Neulingen ist faktisch schuldenfrei, hat gute Rücklagen. Wir haben in den letzten Jahren gut gearbeitet und gewirtschaftet“, so Bürgermeister Schmidt weiter.

Hinsichtlich Wohnbebauung hat die Gemeinde Neulingen das aktuell letzte Baugebiet erschlossen sowie die geschaffenen 34 Bauplätze bereits verkauft. Damit ist Neulingen vorerst ans Ende der Entwicklung von Wohngebieten angekommen.

18.12.2015 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Thomas Knapp (SPD) beim Gespräch mit Bürgermeister Karlheinz Oehler, Rainer Zundel und Roland Zebli vom SPD-Ortsverein.

Der SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp informiert sich bei Bürgermeister Oehler in Wiernsheim

Wiernsheim (pm) SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp traf sich mit Bürgermeister Oehler, um zu erfahren, welche Themen für die Gemeinde Wiernsheim zurzeit von besonderer Bedeutung sind und welche Aufgaben die nächsten Jahre anstehen. An dem Gespräch nahmen neben dem Kämmerer Matthias Enz, Rainer Zundel und Roland Zebli vom SPD-Ortsverein teil.

Die „Perle auf der Platte“, wie Bürgermeister Oehler liebevoll Wiernsheim bezeichnet, ist im Großen und Ganzen gut aufgestellt und für die Zukunft gut gerüstet. Lediglich an Wohnraum mangelt es in Wiernsheim und muss in naher Zukunft in Angriff genommen werden.

Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden seit dem Schuljahr 2014/2015 den Schulzweckverband „Heckengäu“ und betreiben die Gemeinschaftsschule Heckengäu mit zwei Standorten. „Durch die Gemeinschaftsschule wird längeres gemeinsames Lernen möglich. Eine gute schulische Betreuung sind der Schlüssel soziale Chancengleichheit unter den Schülern zu schaffen“, so der Schultes.

Außerdem lobte Bürgermeister Oehler die sachliche und konstruktive Arbeit mit dem Gemeinderat und das gute Miteinander. „Nur wenn alle auf derselben Ebene miteinander arbeiten und diskutieren, kann man als Kommunalpolitiker die Gemeinde voranbringen“, so Knapp.

Ein großes Projekt steht in den Startlöchern der Gemeinde. Wiernsheim plant den Neubau eines Pflegeheimes sowie Wohnungen für Betreutes Wohnen.

Aus dem Gespräch nimmt Thomas Knapp einige Anregungen für seine Arbeit im Regionalverband mit und lobte das strategische Vorgehen des Bürgermeisters, der Wiernsheim in den vergangenen Jahrzehnten nach vorne gebracht hat und zukunftsfähig aufgestellt hat.

16.12.2015 in Pressemitteilungen von Thomas Knapp

Landtagskandidat Thomas Knapp (SPD) beim Gespräch mit Bürgermeister Norbert Holme

Thomas Knapp im Dialog mit Bürgermeister Norbert Holme aus Ölbronn-Dürrn

Ölbronn-Dürrn (pm) Vergangene Woche traf sich der SPD-Landtagskandidat Thomas Knapp mit Bürgermeister Holme, um zu erfahren, welche Themen für die Gemeinde Ölbronn-Dürrn zurzeit von besonderer Bedeutung sind und welche Aufgaben die nächsten Jahre anstehen.

Natürlich bestimmt auch das Thema „Flüchtlinge“ die Tagespolitik des Bürgermeisters, der Gemeinderäte und der Bürger. Der Schultes von Ölbronn-Dürrn hat sich bereits im Frühjahr 2014 nach möglichen geeigneten Standorten zur Unterbringung von Flüchtlingen gekümmert und diese an den Enzkreis vermietet, um frühzeitig auf aufkommende Probleme reagieren zu können, so wie es in den letzten Monaten geschehen ist. Für Bürgermeister Holme stand nie ein temporärer Standort zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Debatte. „Es ist wichtig, dass die ankommenden Menschen in ordentlichen Wohnungen untergebracht werden können“, so Holme. Ölbronn-Dürrn zeichnet sich außerdem durch sein hervorragendes bürgerschaftliches Engagement aus. Das gut funktionierende Netzwerk begleitet die Flüchtlinge zu Arztbesuchen oder gibt ihnen Deutschunterricht.

Bezüglich Gewerbe und der Gewerbeentwicklung ist Ölbronn-Dürrn gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet. Das Gewerbegebiet in Dürrn bietet rund 800 Arbeitsplätze. Auf dem Areal der ehemaligen „Musterhäuser“ könnte in naher Zukunft ein weiteres Areal zur Verfügung stehen, um die Gemeinde auch weiterhin nach vorne zu bringen und zukunftsfähiger zu machen.

Im vergangenen Sommer erfolgte der Spatenstich für das neue Baugebiet „Lau“ mit einer Fläche von 2,3 Hektar, die für Wohnbebauung zu Verfügung stehen. Insgesamt entstehen 45 Bauplätzen.

Für das nächste Jahr ist eine Erweiterung der Grundschule geplant.

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