Grußwort von Daniel Born zu 1250 Jahren Plankstadt

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus den Parlamenten in Bund, Land und Kommunen,
sehr geehrter Herr Staatssekretär,
Herr Landrat,
Frau Bürgermeisterin,
die Herren Bürgermeister,
meine Damen und Herren,

Hélder Câmara, brasilianischer Erzbischof und Träger des alternativen Nobelpreises, hat gesagt: „Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn alle zusammen träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“

Wenn ich mir dieses herrliche Festzelt, das tolle Programm, die gute Stimmung hier anschaue. Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Plankschter Gemeinderat, lieber Nils, hier hattet ihr zusammen einen richtig guten Traum und habt ihn mit den vielen vielen Vielen, die hier im Einsatz sind, Wirklichkeit werden lassen. Großartig.

Meine Damen und Herren, wie viele Träume sind in 1250 Jahren in Plankstadt geträumt worden? Manche Träume sterben nie aus – weil sie zu uns Menschen gehören. Träume von einer guten Arbeit, einer guten Ernte, von einer Familie, von einem schönen Haus. Von einer neuen Liebe. Oder davon, dass die bisherige Liebe zurückkommt.

Grußwort von Daniel Born bei der Bausparkassen-Lounge in Stuttgart

Sehr geehrter Herr Siebert,
sehr geehrter Herr Schütz,
sehr geehrte Frau Horx-Strathern,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen herzlich für die Einladung zu dem heutigen Abend und freue mich wirklich sehr, heute Ihr Gast zu sein und über die Gelegenheit, ein Grußwort zu sprechen!

Beginnen möchte ich mit einem Zitat, das zum heutigen Abend passt: „Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie.“

Dieses Zitat macht deutlich, dass es bei der Debatte ums Wohnen – zum Glück und richtigerweise – nicht in erster Linie nur um ein Dach über dem Kopf geht. Darum auch und bei allen Gesprächen, die wir über das Thema Wohnen führen, dürfen wir nie vergessen, dass die derzeit schwierige Lage auf dem Wohnungsmarkt für viele Menschen ganz konkrete existenzielle Sorgen bedeutet. Im Landtag ist dies sehr präsent. Und ich kann Ihnen versichern – und das spricht ja ausdrücklich für die Qualität unserer parlamentarischen Demokratie – es ist in allen Fraktionen präsent. Leben und Wohnen sind aufs Engste miteinander verknüpft. Und genau deshalb ist es ja so wichtig, dass wir über das „Wohnen der Zukunft“ – wie Sie diesen Abend überschrieben haben – nachdenken.

Grußwort von Daniel Born zur offiziellen Eröffnungsfeier des Rathauses in Plankstadt

Liebe Plankstädter*innen,

Rathäuser sind so viel mehr als nur der Sitz eines Stadtoberhauptes und einer Stadtverwaltung. Rathäuser machen die kommunale Politik im Herzen unserer Städte – also mitten unter den Menschen – sichtbar, erlebbar, nahbar. Sie sind eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger und sie sind auch Sinnbild der Demokratie, für die es ja ganz wichtig ist, dass Politik nicht losgelöst und fern von den Menschen gemacht wird, sondern vor ihren Augen, für sie und vor allem auch mit ihnen.

Grußwort von Daniel Born zum Parlamentarischen Abend der Werkstatträte Baden-Württemberg

Sehr geehrter Herr Bendler,
sehr geehrter Herr Streicher,
sehr geehrter Doktor Schaab,
sehr geehrter Professor Armbruster,
sehr geehrter Herr Geisser,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen herzlich für die Einladung zum Parlamentarischen Abend und freue mich sehr, heute Abend Ihr Gast sein zu dürfen.

Ich darf Ihnen auch herzliche Grüße der Landtagspräsidentin Muhterem Aras übermitteln, die heute Abend verhindert ist und in deren Vertretung ich also heute hier bei Ihnen sein kann.

Wenn man als Vizepräsident des Landtags zu einem Parlamentarischen Abend der Werkstatträte eingeladen wird und man sich auf einen solchen Abend vorbereitet, kommt man gedanklich sehr schnell auf zwei zentrale Begriffe: Vielfalt und Teilhabe.

Grußwort von Daniel Born bei der Eröffnungsfeier des Hauses der Begegnung in Eppelheim

Liebe Eppelheimerinnen, liebe Eppelheimer,

Begegnung gestalten, Vielfalt leben, Inklusion schaffen – all das sind ganz wichtige Voraussetzungen für ein gelingendes und demokratisches Miteinander! In Eppelheim sind viele von Ihnen gemeinsam einen Weg gegangen und haben sich eingebracht und engagiert, um genau das zu schaffen: Nicht nur ein Raum ist dabei entstanden, sondern gleich ein ganzes Haus der Begegnung.

Beitrag von Daniel Born zum Friedensgebet für die Ukraine der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW)

Sehr geehrte Frau Professorin Traub,
sehr geehrter Herr Pushkin,
sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte Ihnen zu allererst herzlich dafür danken, dass Sie dieses Friedensgebet für die Ukraine initiiert haben und dass Sie Vertreter*innen der Landespolitik, des Landtags dazu eingeladen haben.

Ich glaube, es gibt mindestens 3 Dinge, die Gebet sehr wertvoll machen:

Gebet verbindet Menschen.

Rede von Daniel Born zur Eröffnung des Landesfinals von „Jugend debattiert“ im Landtag von Baden-Württemberg

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,
sehr geehrte Damen und Herren,

das Landesfinale von Jugend debattiert zu Gast im Landtag von Baden-Württemberg, also in der demokratischen Herzkammer unseres Landes! Der Ort und die Veranstaltung könnten kaum besser zueinander passen und ich werde gleich verraten, warum ich das denke. Es ist mir eine große Freude und Ehre, Sie und euch heute als Vizepräsident dieses Hauses und in Vertretung der Präsidentin Muhterem Aras hier begrüßen zu dürfen!

Viel mehr als nur ein Symbol – warum Kinderrechte im Grundgesetz ein Gewinn für alle sind

Namensbeitrag von Katja Mast in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ-Einspruch) 

Kinderrechte ins Grundgesetz? Reine Symbolik! Überflüssig! Passen nicht in die Systematik! So oder so ähnlich lautet die Kritik, die man als Befürworterin einer Verfassungsänderung gelegentlich zu hören bekommt. Ein Autor bezeichnete sie sogar als „überflüssiges Dekor“.

Rede im Deutschen Bundestag vom 01.03.2018

Rede von Katja Mast zum Internationalen Frauentag

Rede im Deutschen Bundestag vom 23.02.2018

Rede von Katja Mast zu Elterngeld und ElterngeldPlus

Rede im Deutschen Bundestag am 22.03.2017

Rede von Katja Mast zum Antrag von Bündnis 90 / Die Grünen "Arbeit 4.0 - Arbeitswelt von morgen gestalten"

Rede im Deutschen Bundestag zum Bundesteilhabegesetz

Rede von Katja Mast zur zweiten und dritten Lesung des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz)

Rede im Deutschen Bundestag vom 24.11.2016

Rede von Katja Mast zur Generaldebatte des Bundeshaushaltes 2017. 

Rede im Deutschen Bundestag vom 29. September 2016

Rede von Katja Mast zum Gesetzesentwurf zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben. 

Rede im Deutschen Bundestag vom 07. Juli 2016

Rede von Katja Mast zum Integrationsgesetz

Rede im Deutschen Bundestag vom 24. Juni 2016

Rede von Katja Mast zum Thema Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag vom 14. April 2016

Rede von Katja Mast anläßlich der erste Lesung des Gesetzes zur Stärkung der beruflichen Weiterbildung und des Versicherungsschutzes in der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz – AWStG).

Rede im Deutschen Bundestag vom 26. November 2015

Rede von Katja Mast anläßlich des Berichts des Haushaltsausschuss.

Rede im Deutschen Bundestag vom 12. November 2015

In meiner Rede heute im Plenum habe ich klar gemacht: Für eine gelungene Arbeitsmarktintegration brauchen wir unbedingt auch sichere Bleibeperspektiven für die syrischen Flüchtlinge. Es ist integrationsfeindlich, wenn die Menschen und die Betriebe, in denen sie arbeiten, jedes Jahr um die Verlängerung des Aufenthaltsstatus bangen müssen.

Rede im Deutschen Bundestag am 3.7.2015

Rede von Katja Mast zum Antrag zu flexiblen Übergängen der Fraktion Bündnis90/Die Grünen