Grußwort von Daniel Born bei der Ausstellungseröffnung „1948“ im Landtag von Baden-Württemberg
Daniel Born bei der Ausstellungseröffnung „1948“ im Landtag von Baden-Württemberg | Bild: LTBW

Sehr geehrte Frau Generalkonsulin Shamir,
sehr geehrter Herr Dr. Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus,
sehr geehrter Herr Kashi, sehr geehrte Frau Prof. Traub, sehr geehrter Herr Rubinstein
als Vertreter*innen der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg,
sehr geehrter Herr Suliman als Vertreter der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden,
sehr geehrter Herr Dr. Osterer vom Verein Demokratie und Information e.V.,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Dr. Rülke,
sehr geehrte Frau stellv. Fraktionsvorsitzende Holmberg,
sehr geehrte Frau stellv. Fraktionsvorsitzende Rolland,
sehr geehrte Herr Gehring,

sehr geehrter Herr Minister Strobl,
sehr geehrte Frau Ministerin Schopper,
sehr geehrte Frau Landtagsdirektorin Werner,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Bildung, Kunst, Kultur und Wissenschaft,
sehr geehrte ehemalige Mitglieder des Landtags von Baden-Württemberg,
ich freue mich außerdem sehr, dass heute auch Schülerinnen und Schüler der Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schulen Emmendingen bei uns zu Gast sind, die vor Kurzem in Israel waren,
verehrte Gäste,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen zunächst die allerherzlichsten Grüße der Landtagspräsidentin Muhterem Aras übermitteln, an deren Stelle ich Sie hier heute begrüßen darf.

Das zu tun, ist mir eine wirklich große Freude und Ehre.

Grußwort von Daniel Born bei der Zertifizierung der HLS Offenburg als „Grenzenlos-Schule“

Sehr geehrter Herr Dalhoff,
sehr geehrter Herr Staatssekretär Schebesta,
sehr geehrter Herr Beule,
sehr geehrter Dr. Ghawami,
sehr geehrte Frau Mühlberger,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Lehrenden,
liebe Gäste, sehr geehrte Damen und Herren,

ich darf Ihnen zuallererst herzliche Grüße der Landtagspräsidentin Muhterem Aras übermitteln, die gern heute hier gewesen wäre, aber leider verhindert ist. Aber das hat auch etwas Gutes – zumindest für mich – denn es gibt mir die Möglichkeit, heute hier als Vizepräsident des Landtags bei Ihnen zu sein. Und das bin ich sehr gerne.

Grußwort von Daniel Born am Welt-Aids-Tag: Aidshilfen im Gespräch mit der Landespolitik

Liebe Vorstände der Aids-Hilfe Baden-Württemberg und der Aids-Hilfe Stuttgart,
liebe Kolleginnen und Kollegen Abgeordnete,
liebe Gäste,

ich möchte zu allererst Ihnen, den Vereinen der Aidshilfe für die Initiative und die Einladung zu dieser Veranstaltung danken. Es ist so wichtig, dass wir miteinander über Ihre unersetzliche Arbeit im Austausch sind. Und deshalb danke ich Ihnen noch mehr dafür, dass Sie nicht nur heute am Welt-Aids-Tag hier mit uns sprechen, sondern dass Sie eben das ganze Jahr über hart und mit viel Engagement für die Interessen und Rechte von Menschen mit HIV/Aids arbeiten. Sie sind eine so wichtige Anlaufstelle für Betroffene und damit wie ein Auffangnetz für die Menschen, die mit einer Diagnose das Gefühl haben, ins Bodenlose zu fallen. Dass da jemand ist, der diese Menschen auffängt, sie festhält und Wege aufzeigt, wie ein normales Leben auch trotz und mit einer HIV-Diagnose möglich ist – das ist so wichtig und so viel Wert! Vielen Dank für diese Arbeit!

Grußwort von Daniel Born bei der Eröffnung der Ausstellung zu Ludwig Marum in Karlsruhe

Sehr geehrter Herr Prof. Zimmermann,
sehr geehrte Frau Dr. Pohl,
sehr geehrter Herr Dr. Rehm,
sehr geehrter Herr Marum,
sehr geehrte Damen und Herren,

„Freiheit und Leben kann man uns nehmen – die Ehre nicht!“

Wir alle kennen diesen berühmten Satz aus Otto Wels Rede gegen das Ermächtigungsgesetz im März 1933.

Grußwort von Daniel Born zu 1250 Jahren Plankstadt

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus den Parlamenten in Bund, Land und Kommunen,
sehr geehrter Herr Staatssekretär,
Herr Landrat,
Frau Bürgermeisterin,
die Herren Bürgermeister,
meine Damen und Herren,

Hélder Câmara, brasilianischer Erzbischof und Träger des alternativen Nobelpreises, hat gesagt: „Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn alle zusammen träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“

Wenn ich mir dieses herrliche Festzelt, das tolle Programm, die gute Stimmung hier anschaue. Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Plankschter Gemeinderat, lieber Nils, hier hattet ihr zusammen einen richtig guten Traum und habt ihn mit den vielen vielen Vielen, die hier im Einsatz sind, Wirklichkeit werden lassen. Großartig.

Meine Damen und Herren, wie viele Träume sind in 1250 Jahren in Plankstadt geträumt worden? Manche Träume sterben nie aus – weil sie zu uns Menschen gehören. Träume von einer guten Arbeit, einer guten Ernte, von einer Familie, von einem schönen Haus. Von einer neuen Liebe. Oder davon, dass die bisherige Liebe zurückkommt.

Grußwort von Daniel Born bei der Bausparkassen-Lounge in Stuttgart

Sehr geehrter Herr Siebert,
sehr geehrter Herr Schütz,
sehr geehrte Frau Horx-Strathern,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen herzlich für die Einladung zu dem heutigen Abend und freue mich wirklich sehr, heute Ihr Gast zu sein und über die Gelegenheit, ein Grußwort zu sprechen!

Beginnen möchte ich mit einem Zitat, das zum heutigen Abend passt: „Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie.“

Dieses Zitat macht deutlich, dass es bei der Debatte ums Wohnen – zum Glück und richtigerweise – nicht in erster Linie nur um ein Dach über dem Kopf geht. Darum auch und bei allen Gesprächen, die wir über das Thema Wohnen führen, dürfen wir nie vergessen, dass die derzeit schwierige Lage auf dem Wohnungsmarkt für viele Menschen ganz konkrete existenzielle Sorgen bedeutet. Im Landtag ist dies sehr präsent. Und ich kann Ihnen versichern – und das spricht ja ausdrücklich für die Qualität unserer parlamentarischen Demokratie – es ist in allen Fraktionen präsent. Leben und Wohnen sind aufs Engste miteinander verknüpft. Und genau deshalb ist es ja so wichtig, dass wir über das „Wohnen der Zukunft“ – wie Sie diesen Abend überschrieben haben – nachdenken.

Grußwort von Daniel Born zur offiziellen Eröffnungsfeier des Rathauses in Plankstadt

Liebe Plankstädter*innen,

Rathäuser sind so viel mehr als nur der Sitz eines Stadtoberhauptes und einer Stadtverwaltung. Rathäuser machen die kommunale Politik im Herzen unserer Städte – also mitten unter den Menschen – sichtbar, erlebbar, nahbar. Sie sind eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger und sie sind auch Sinnbild der Demokratie, für die es ja ganz wichtig ist, dass Politik nicht losgelöst und fern von den Menschen gemacht wird, sondern vor ihren Augen, für sie und vor allem auch mit ihnen.

Grußwort von Daniel Born zum Parlamentarischen Abend der Werkstatträte Baden-Württemberg

Sehr geehrter Herr Bendler,
sehr geehrter Herr Streicher,
sehr geehrter Doktor Schaab,
sehr geehrter Professor Armbruster,
sehr geehrter Herr Geisser,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen herzlich für die Einladung zum Parlamentarischen Abend und freue mich sehr, heute Abend Ihr Gast sein zu dürfen.

Ich darf Ihnen auch herzliche Grüße der Landtagspräsidentin Muhterem Aras übermitteln, die heute Abend verhindert ist und in deren Vertretung ich also heute hier bei Ihnen sein kann.

Wenn man als Vizepräsident des Landtags zu einem Parlamentarischen Abend der Werkstatträte eingeladen wird und man sich auf einen solchen Abend vorbereitet, kommt man gedanklich sehr schnell auf zwei zentrale Begriffe: Vielfalt und Teilhabe.

Grußwort von Daniel Born bei der Eröffnungsfeier des Hauses der Begegnung in Eppelheim

Liebe Eppelheimerinnen, liebe Eppelheimer,

Begegnung gestalten, Vielfalt leben, Inklusion schaffen – all das sind ganz wichtige Voraussetzungen für ein gelingendes und demokratisches Miteinander! In Eppelheim sind viele von Ihnen gemeinsam einen Weg gegangen und haben sich eingebracht und engagiert, um genau das zu schaffen: Nicht nur ein Raum ist dabei entstanden, sondern gleich ein ganzes Haus der Begegnung.

Beitrag von Daniel Born zum Friedensgebet für die Ukraine der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW)

Sehr geehrte Frau Professorin Traub,
sehr geehrter Herr Pushkin,
sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte Ihnen zu allererst herzlich dafür danken, dass Sie dieses Friedensgebet für die Ukraine initiiert haben und dass Sie Vertreter*innen der Landespolitik, des Landtags dazu eingeladen haben.

Ich glaube, es gibt mindestens 3 Dinge, die Gebet sehr wertvoll machen:

Gebet verbindet Menschen.

Rede von Daniel Born zur Eröffnung des Landesfinals von „Jugend debattiert“ im Landtag von Baden-Württemberg

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,
sehr geehrte Damen und Herren,

das Landesfinale von Jugend debattiert zu Gast im Landtag von Baden-Württemberg, also in der demokratischen Herzkammer unseres Landes! Der Ort und die Veranstaltung könnten kaum besser zueinander passen und ich werde gleich verraten, warum ich das denke. Es ist mir eine große Freude und Ehre, Sie und euch heute als Vizepräsident dieses Hauses und in Vertretung der Präsidentin Muhterem Aras hier begrüßen zu dürfen!

Viel mehr als nur ein Symbol – warum Kinderrechte im Grundgesetz ein Gewinn für alle sind

Namensbeitrag von Katja Mast in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ-Einspruch) 

Kinderrechte ins Grundgesetz? Reine Symbolik! Überflüssig! Passen nicht in die Systematik! So oder so ähnlich lautet die Kritik, die man als Befürworterin einer Verfassungsänderung gelegentlich zu hören bekommt. Ein Autor bezeichnete sie sogar als „überflüssiges Dekor“.

Rede im Deutschen Bundestag vom 01.03.2018

Rede von Katja Mast zum Internationalen Frauentag

Rede im Deutschen Bundestag vom 23.02.2018

Rede von Katja Mast zu Elterngeld und ElterngeldPlus

Rede im Deutschen Bundestag am 22.03.2017

Rede von Katja Mast zum Antrag von Bündnis 90 / Die Grünen "Arbeit 4.0 - Arbeitswelt von morgen gestalten"

Rede im Deutschen Bundestag zum Bundesteilhabegesetz

Rede von Katja Mast zur zweiten und dritten Lesung des Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz)

Rede im Deutschen Bundestag vom 24.11.2016

Rede von Katja Mast zur Generaldebatte des Bundeshaushaltes 2017. 

Rede im Deutschen Bundestag vom 29. September 2016

Rede von Katja Mast zum Gesetzesentwurf zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben. 

Rede im Deutschen Bundestag vom 07. Juli 2016

Rede von Katja Mast zum Integrationsgesetz

Rede im Deutschen Bundestag vom 24. Juni 2016

Rede von Katja Mast zum Thema Mindestlohn