Die Freitagspost: Vorlesetag in der Kita und ein Schwarzgeldparadies namens Deutschland

In der heutigen Freitagspost beschäftigt sich Daniel mit dem Vorstoß der Innenministerin, eine Obergrenze für Bargeld einzuführen.

Heute ist Vorlesetag in der Kita und ich freue mich schon auf meinen Einsatz. Kinder sind ein sehr strenges Publikum und man erntet sofort Widerspruch, wenn die Geschichte nicht stimmt.

Natürlich darf sie fantasievoll, lustig und auch übertrieben sein – aber stimmen muss sie schon. Wenn ich den Kindern eine Geschichte erzählen würde, wo jemand ein ganzes Haus kauft und das auf einmal mit lauter Bargeldscheinen bezahlt, dann bekäme ich die Antwort: „Du spinnst!“

Jubilarehrungen
v.l.n.r. Born, Dümmler, Hermann-Baudisch, Vetter, Mast

Herzlichen Glückwunsch!

Am 13. November 2022 wurden zahlreiche Mitglieder der SPD Enzkreis-Pforzheim geehrt, die in den Jahren 2021 und 2022 auf eine 25-, 40-, 50-, 60- und sogar 65-jährige Parteitreue zurückblicken können. Dazu lud der Kreisvorstand die Jubilare ins Alte E-Werk nach Pforzheim-Eutingen zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und musikalischem Rahmenprogramm.

Der Kreisvorsitzende Paul Renner bedankte sich bei den Jubilaren für ihren jahrzehntelangen Einsatz für Frieden, Freiheit und Demokratie, Dafür zollte er ihnen tiefen Respekt und alle Hochachtung.

Die Urkunden und Ehrennadeln überreichten gemeinsam die Bundestagsabgeordnete und Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Katja Mast und der Landtagsabgeordnete und Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg Daniel Born.

Vom SPD Ortsverein Heimsheim-Heckengäu durfte Rolf Vetter auf eine 40-jährige Mitgliedschaft sowie Marlene Hermann-Baudisch und Gerhard Dümmler auf eine 50-jährige Parteitreue zurückblicken.

Demokratie-Tour für Jugendliche in den Landtag / Daniel Born lädt ein in die Herzkammer der Demokratie

Am 3. und 10. Dezember bietet Landtagsvizepräsident Daniel Born spezielle Demokratie-Touren für Jugendliche nach Stuttgart an.

Hockenheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) bietet am 3. und am 10. Dezember Demokratie-Touren für Jugendliche aus seinem Landtagswahlkreis Schwetzingen und seinen Betreuungswahlkreisen Bruchsal, Wiesloch und Enz an. „Einige kennen den Landtag aus den Nachrichten – andere verfolgen ihn unter dem Hashtag #landtagliebe. Für mich ist die Herzkammer unserer baden-württembergischen Demokratie mein Arbeitsplatz und ich freue mich immer, wenn mir Besucherinnen und Besucher aus meinem Wahlkreis und aus meinen Betreuungswahlkreisen über die Schulter schauen.“

Daniel Born ist seit 2016 für den Wahlkreis Schwetzingen im Landtag und neben seiner Funktion als stellvertretender Landtagspräsident auch Mitglied im Bildungs- und im Wohnungsbauausschuss. Für die Bürger aus den Wahlkreisen Bruchsal, Wiesloch und Enz ist er als sogenannter Betreuungsabgeordneter der SPD-Fraktion Ansprechpartner, da es keinen „eigenen“ sozialdemokratischen Abgeordneten in diesen Wahlkreisen gibt.

Die Freitagspost: Margret Thatcher ist am Telefon – sie hätte gerne ihre Argumente zurück.

In der heutigen Freitagspost begründet Daniel Born, warum der Einsatz der SPD für das Bürgergeld so wichtig für unser Land ist.

Guten Morgen liebe CDU,

Margret Thatcher ist am Telefon – sie hätte gerne ihre Argumente zurück.

Ich bitte um Entschuldigung, dass ich diesen Freitag die Post nicht mit einem Gruß an die Leser*innen sondern an die CDU beginne – aber das, was wir derzeit erleben, erinnert einfach zu sehr an Thatcher und zu wenig an 2022. CDU und CSU haben die Mär vom „faulen Arbeitslosen, der nur eine knallharte Medizin“ brauche, zurück in die Debatte gebracht. Man kann nur den Kopf schütteln.

Worum geht es? Mit dem Bürgergeld startet Deutschland als funktionierender Sozialstart neu durch und schafft mehr Respekt, mehr Solidarität, mehr Chancen. Der Bürgerbegriff unserer Demokratie liegt diesem Neustart zugrunde und darum passt auch der Begriff Bürgergeld hervorragend. Menschen wollen sich eigenständig um ihr Leben und eine Arbeit kümmern – davon gehen wir aus. Und wer dabei Unterstützung braucht, soll sie bekommen: zielgerichtet, unbürokratisch, digital – und mit mehr Zutrauen, Vertrauen und Sicherheit. Wir wollen einen Sozialstaat als Partner, der den Menschen zur Seite steht. Das ist die Grundidee des Bürgergelds.

SPD stellt Politik für gute Kita in den Mittelpunkt / Daniel Born: „Auf den Anfang kommt es an“

Schwetzingen. „In den Kitas wird großartige Arbeit geleistet. Aber bei dem, was Politik an Zielen formuliert und konkret bei den Kitas ankommt, merken immer mehr Menschen, dass Anspruch und Wirklichkeit auseinandergehen. Das war auch der Grund, warum ich vor einem halben Jahr das SOS-Kita-Papier in den Landtag eingebracht habe. Es gilt: Auf den Anfang kommt es an. Und das bedeutet: Die Landesregierung muss endlich massiv in die Kitas investieren“, stellte Landtagsabgeordneter Daniel Born zu Beginn einer gemeinsamen Konferenz der SPD-Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden und Kreisräte aus Schwetzingen, Eppelheim, Brühl, Ketsch, Oftersheim und Plankstadt fest.

Born nannte dabei die Debatte um die Sprach-Kitas ein Paradebeispiel dafür, wie sich die baden-württembergische Kultusminister immer wieder wegducke: „Es ist extrem gut, dass es jetzt ein richtig breites Bündnis für die Sprach-Kitas gibt und ich habe auch gerne bei der Kundgebung für die Sprach-Kitas gesprochen. Unser Land braucht seine Sprach-Kitas.“ Die Entscheidung der SPD-geführten Bundesregierung, das Bundesprogramm Sprach-Kitas weiter zu finanzieren, begrüßte Born deshalb heute sehr: „Endlich gibt es Klarheit für die Beschäftigten in Sprach-Kitas, das ist ein wichtiges Signal der Wertschätzung ihrer Arbeit, die für unsere Kinder und die Zukunft unseres Landes so wichtig ist. Jetzt hat die Landesregierung ein gutes halbes Jahr Zeit, ihre Hausaufgaben zu machen und die Projektfinanzierung durch den Bund in ein schlüssiges, nachhaltiges Sprachbildungskonzept für Baden-Württemberg zu überführen. Es muss deutlich werden, wohin wir wollen, damit die Brücke, die die SPD-geführte Bundesregierung gebaut hat, nicht ins Leere führt.

Veränderte BAföG-Regelungen für Schüler an Abendschulen / „Keine Kürzungen beim zweiten Bildungsweg“

Hockenheim. Eine zweite Chance auf einen Schulabschluss, der Türen öffnet – das ist das Ziel derjenigen, die den zweiten Bildungsweg beschreiten, um beruflich weiterzukommen und neue Karrierewege auf einem zunehmend differenzierten und spezialisierten Arbeitsmarkt zu beschreiten. Krankheiten, fehlende Unterstützung, besondere Lebenseignisse – es gibt viele Gründe, warum ein Schulabschluss in der regulären Zeit nicht realisiert werden kann. Mit dem Besuch einer Abendschule wird das Credo vom lebenslangen Lernen in konkrete berufliche Chancen übersetzt, denn prinzipiell kann jeder Schulabschluss auch aus dem Berufsleben heraus nachgeholt werden. Dabei erfordert der zweite Bildungsweg nicht nur Mut, Einsatzbereitschaft und Zeit, er ist auch mit Kosten verbunden. Hilfreich für viele Schüler, die eine Abendrealschule oder ein Abendgymnasium besuchen, ist dabei das Schüler-BAföG - eine finanzielle Unterstützung, die unter 30-Jährige für einen berufsqualifizierenden Abschluss oder einen weiterführenden Schulabschluss unter bestimmten Voraussetzungen erhalten, ohne sie zurückzahlen zu müssen.

Die Freitagspost: Handwerkerbrötchen und Fachkräftemangel

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die Notwendigkeit, Fachkräfte für Baden-Württemberg zu gewinnen.

Beim Bäcker bekomme ich, ohne was zu bestellen, schon mein Brötchen eingepackt. So ist es halt mit den Gewohnheiten. Und ich liebe einfach diese Handwerkerbrötchen: Schnittbrötchen, zwei Scheiben Fleischkäseaufschnitt und eine Gewürzgurke. Das macht mich glücklich.

Diese Woche meinte die Verkäuferin: „Wissen Sie, Herr Born, Handwerkerbrötchen haben wir, aber keine Handwerker mehr.“ Und dann klagte sie mir ihr Leid, wie lange sie schon auf den Einbau der Wärmepumpe daheim warten, obwohl die Finanzierung jetzt gut möglich sei.

Aber so ist es ja überall. Fast jeden Tag begegnet einem das Wort „Fachkräftemangel“. Als Sozialdemokrat könnte man jetzt besserwisserisch die Arme vor der Brust verschränken – denn wir haben es schon immer gewusst. Dieses Land wird von Menschen für Menschen gemacht, jeden Tag aufs Neue. Und genau jetzt fehlen Menschen.

Dritter Stammtisch des SPD-Ortsvereins im Jahre 2022 in der Dreschhalle in Diefenbach

Beim dritten und letzten Stammtisch im Jahre 2022 am Freitag, den 28. Oktober 2022, tagte der SPD-Ortsverein Sternenfels diesmal in der sehr gemütlichen Dreschhalle in Diefenbach. Ein breites Spektrum sorgte für reichlich Gesprächsstoff.

Natürlich ist der Klimawandel ein spezielles Thema. Der derzeitige „Sommer im Herbst“ und Vor- und Nachteile der Sommer- und Winterzeit standen besonders im Fokus.

Das Fehlen von Pflegefachpersonal und die Bezahlung derer wurden ebenso diskutiert wie das Wohnen im Alter und der Lebensstandard dabei.
Die Kindererziehung, derzeit auch ein weiterer Brennpunkt, stand ebenfalls im Mittelpunkt der Diskussion.

Kritisch sah man die Waffenlieferungen in Kriegsgebiete und der langsam wieder zunehmen-de Fluglärm bei uns.

Der Fußball und die WM in Katar wurden scharf beäugt. Auch streifte man dabei die ver-schiedenen Europaligen im Fußball.

Auf der kommunalen Ebene sprach man z.B. über den Stand „Abbau des Keupers“ und über den Besuch bei Gemeinderatssitzungen und Bürgerversammlungen. Die Bürgermeisterwahlen in den vergangenen Monaten und Jahren in der näheren Umgebung rundeten das Bild ab.
Selbstverständlich kam der gesellige und auch der nichtpolitische Teil an diesem Abend nicht zu kurz.

Der SPD-Ortsverein freut sich auch weiterhin auf die Teilnahme von Bürgerinnen und Bürger, welche nicht Mitglied in der Partei sind. Der Stammtisch ist nämlich für jedermann offen. Er dient auch dazu, das persönliche Gespräch nicht zu vernachlässigen.

Die Freitagspost: Dominik verabschiedet sich vom Team Born

In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Praktikant Dominik Heß vom Team Born.

In den letzten vier Wochen durfte ich in meinem Praktikum die Arbeit von Daniel Born begleiten. Sehr gerne möchte ich meine Freitagspost mit zwei Fragen an alle Lesenden beginnen, die mich während meines Praktikums beschäftigt haben. Die erste Frage ist: Was erwarten WIR von der Politik und den Abgeordneten? Die zweite Frage, die ich mir gestellt habe, lautet: Wer trägt im Verhältnis zwischen Bürger*innen und ihren politischen Vertreter*innen welche Verantwortung?

Mit diesen beiden Fragen ging ich in viele Gespräche und Veranstaltungen, bei denen ich Daniel Born begleiten durfte. Ich nahm daraus zahlreiche Impulse mit – aber noch keine abschließenden Antworten. Etwas, das mir jedoch sehr bewusst geworden ist, sind die diffusen Räume, in denen politische Entscheidungen getroffen werden und die mir immer weniger abgegrenzt erscheinen. Politiker*innen selbst sind in komplexe Systeme eingebettet und müssen sich in komplizierten, vielschichtigen Settings zurechtfinden, sich positionieren und Antworten geben, zumindest aber Vorschläge machen, die nicht bevormundend sind - ein schwieriger Balanceakt. Aber dafür besitzen Sie auch Macht und „Macht bedeutet Verantwortung. In Demokratien müssen jene, die Macht ausüben, sich gegenüber jenen, die sie bevollmächtigt haben, verantworten.“ (Helena Schwarzenbeck)

VdK-Vertreter zu Gast bei Daniel Born / Barrierefreiheit und Unterstützung pflegender Angehöriger wichtige Themen

Bei einem Termin mit örtlichen VdK-Vertretern sagte Daniel Born, dass die Rechte, die wir mit gutem Grund geschaffen haben, für die Menschen auch umsetzbar und in ihrer Alltagsrealität einlösbar sein müssten. Deshalb sei es gut, dass es den VdK gibt.

Hockenheim. „Wenn es den VdK nicht gäbe, müsste man ihn erfinden“, stellte Landtagsvizepräsident Daniel Born zum Beginn seines Austauschs mit den regionalen VdK-Vertretern in seinem Wahlkreisbüro fest. Für Born ist dabei vor allem die Überparteilichkeit und die Selbstorganisation des Vereins wichtig: „Wir reden so oft über Subsidiarität, aber genau hier wird sie gelebt, denn mit dem VdK ist zwar einerseits ein starkes und bundesweites Beratungsnetzwerk für Schwerbehinderte geschaffen worden, gleichzeitig ist der VdK aber örtlich organisiert und es ist kein Parteiaufkleber dran.“ Die sozialrechtliche Beratung und Interessensvertretung durch den VdK sei gerade in diesen Zeiten eine wichtige Unterstützung für viele Menschen.

ADFC-Fahrrad-Wintercheck bei Daniel Born / Born und ADFC: „Jetzt passen Fahrrad und Winter zusammen.“

Daniel Born betonte bei seiner Fahrrad-Aktion vor seinem Wahlkreisbüro, dass zur Demokratie der direkte Austausch und das gute Gespräch dazugehörten. „Wenn wir aufeinander zugehen, bekommen wir auch diese schwierige Zeit stark und solidarisch gestemmt“, so Born.

Hockenheim. Am vergangenen Samstag lud Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Heidelberg (ADFC) die Bürger*innen vor sein Wahlkreisbüro zum Fahrrad-Wintercheck ein. Die Aktion „Winterfittes Fahrrad“ wurde von Michael Fröhlich, Geschäftsführung des ADFC Rhein-Neckar, und Gert Guns, ehrenamtlicher Helfer des ADFC aus Oftersheim, durchgeführt: Die beiden Fahrradexperten bauten kurz vor 10 Uhr ihre Pop-up-Werkstatt gegenüber dem Wahlkreisbüro des hiesigen Landtagsabgeordneten in der Schwetzinger Straße auf und standen anschließend den zahlreichen Fahrradbegeisterten, die ihr Fahrrad schnell, kostenlos und ohne großen Aufwand für den Winter durchchecken lassen wollten, mit Rat und Tat zur Seite.

Born zu den Ergebnissen der Bertelsmann-Studie: Familien brauchen Kita-Plätze statt Schulterzucken!

Die SPD im Landtag fordert ein Platz-Sharing in der Kita, um die Kinder schrittweise in der Kita willkommen zu heißen. Zudem fordert die SPD ein Brückenelterngeld, um den Familien finanzielle Sicherheit zu gewähren, bis sie einen Kita-Platz haben.

Stuttgart. Mit Sorge reagiert SPD-Bildungsexperte Daniel Born auf die Meldung, wonach in Baden-Württemberg im nächsten Jahr 57.600 Kitaplätze fehlen: „Keinen Kita-Platz zu bekommen, kann für Familien in diesen Krisenzeiten bedrohlich sein und Grün-Schwarz zuckt nur mit den Schultern. Ohne Kita-Platz muss oft auf ein Einkommen verzichtet werden, um das Kind zuhause betreuen zu können. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten ist das für immer mehr Eltern finanziell nicht zu stemmen. Wir müssen den Familien jetzt dringend unter die Arme greifen.“ Die SPD im Landtag fordert daher ein Platz-Sharing in der Kita, um die Kinder schrittweise in der Kita willkommen zu heißen und ein Brückenelterngeld, um den Familien finanzielle Sicherheit zu gewähren bis sie einen Kita-Platz haben.

SPD kämpft für den Erhalt der Sprach-Kitas im Land / Sprach-Kitas: Schopper darf nicht drum herumreden!

Für die SPD ist klar: Die Sprach-Kitas müssen auch im neuen Jahr weitermachen können und die Fachkräfte dürfen nicht vor die Tür gesetzt werden.

Stuttgart. Daniel Born, Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion, setzt sich dafür ein, dass die Landesregierung den Sprach-Kitas im Land und den dort beschäftigten Fachkräften endlich eine klare Perspektive aufzeigt: „Baden-Württemberg braucht seine Sprach-Kitas! Dieses Land kann auf keinen der 936 Standorte verzichten, braucht jede der über 1050 halben Fachkraftstellen – dringend und dauerhaft! Über 50.000 Kinder und ihre Familien profitieren derzeit von der tollen Arbeit und der Bedarf steigt mit Putins-Angriffskrieg und den geflüchteten Kindern aus der Ukraine.“

Born: „Nach Ende des Bundesprogramms braucht es eine Brücke, damit die Sprach-Kitas auch im neuen Jahr weitermachen können und die Fachkräfte nicht vor die Tür gesetzt werden müssen. Nur muss diese Brücke auch wohin führen und darf nicht ins Leere laufen.“

Born, Cuny und Tuncer auf MINT-Tour in den Kitas / Landtagsvizepräsident Daniel Born besucht GUB e.V. in Weinheim

Weinheim. Gemeinsam mit den Weinheimer Landtagsabgeordneten Fadime Tuncer (Grüne) und Sebastian Cuny (SPD) informierte sich Landtagsvizepräsident Daniel Born über die Projektarbeiten der gemeinnützigen Gesellschaft für Umweltbildung e.V., die in Weinheim ansässig ist. „Auf den Anfang kommt es an und es ist inspirierend zu sehen, mit welchem Erfolg hier naturwissenschaftliches Lernen und Spielen in die Kitas gebracht wird“, erklärten die drei Landespolitiker bereits zu Beginn des Gesprächs.

Kinder in Kindergärten und Grundschulen in der Metropolregion Rhein-Neckar beim Forschen, Entdecken und Experimentieren anzuleiten und ihnen die Welt naturwissenschaftlicher Phänomene spielerisch nahezubringen – dieser Aufgabe hat sich die GUB seit 2004 verschrieben. Bernd Schlag - Biologe und Projektleiter der GUB e.V. - berichtete den Gästen von den vielfältigen Projektaktivitäten im naturwissenschaftlichen und künstlerischen Bereich, die durch die Kooperation mit Naturwissenschaftlern und Künstlern ermöglicht werden.

Fahrrad-Wintercheck bei Daniel Born / ADFC und Daniel Born: Jetzt prüfen, ob das Fahrrad schon winterfit ist

Fahrradfahrende, die ihr Rad gerne für den Winter gerüstet wissen möchten, können sich am Samstag, den 22.10.2022 von 10 Uhr bis 13 Uhr im Wahlkreisbüro von Daniel Born in der Schwetzinger Straße 10 in Hockenheim tatkräftig unterstützen lassen.

Hockenheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) lädt gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Heidelberg (ADFC) die Bürgerinnen und Bürger in sein Wahlkreisbüro am 22. Oktober zum Fahrrad-Wintercheck ein. „Wenn die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, scheuen sich viele Radfahrer davor, ihr Fahrrad auch im Winter intensiv zu nutzen“, so der hiesige Abgeordnete und weiter: „Dabei kann das Fahrrad schnell und ohne großen Aufwand winterfit gemacht werden, damit das Radeln auch in der kalten Jahreszeit problemlos und sicher bleibt und weiterhin Spaß macht – deshalb freue ich mich, dass der ADFC sich bereiterklärt hat, in meinem Wahlkreisbüro einen kostenlosen Fahrrad-Wintercheck durchzuführen.“

Die Freitagspost: Den 3. Oktober müssen wir auch als Tag der Solidarität betrachten

Wir haben Deutschland so gern, dass wir am liebsten zwei davon haben. Dieser Satz wird der früheren britischen Premierministerin Margret Thatcher zugesprochen. Und so harsch wie dieser Satz ist, es schwingt dieser herrliche englische Humor mit. Und sicher können wir auch heute darüber lächeln, weil Thatcher ja nicht Recht behalten hat. In dieser Woche haben wir einmal mehr den Tag der Deutschen Einheit gefeiert, ich mit ganz wundervollen SPD-Festen in Sandhausen und Reilingen.

Daniel Born begrüßt Mindestlohnerhöhung / SPD: „Mindestlohnerhöhung ist Respekt für Arbeit“

Daniel Born: „Von der Erhöhung des Mindestlohns profitieren auch im Rhein-Neckar-Kreis insbesondere Beschäftigte im Bereich Körperpflege, Gastronomie, Reinigung und Einzelhandel. Kurzum: Die Leute, die unser Zusammenleben am Laufen halten, aber deren Arbeitgeber auch auf Grund geringer Tarifbindung oft wenig bezahlen.“

Rhein-Neckar. Die Vorsitzenden der Rhein-Neckar-SPD, die Walldorfer Kreisrätin Andrea Schröder-Ritzrau und Landtagsvizepräsident Daniel Born, haben gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci die Erhöhung des Mindestlohns zum 1. Oktober auf 12 Euro begrüßt. „Damit setzt die SPD – nur ein Jahr nach der gewonnenen Bundestagswahl – ein zentrales Wahlversprechen um. Davon profitieren 6,6 Millionen Frauen und Männer in Deutschland. Auch für fast 30.000 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis bedeutet dieser Schritt nach aktuellen Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung eine kräftige Gehaltserhöhung“, erklärt Castellucci. Insgesamt arbeiten in der Rhein-Neckar-Region 14,3 Prozent der Beschäftigten zum Mindestlohnanspruch.

Friedbert Pailer - ein Freund ist von uns gegangen.

„Einschlafen dürfen, wenn man müde ist und eine Last fallen lassen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.“ (Hermann Hesse)

Am 24.September, genau drei Monate vor seinem 88.Geburtstag,  ist Friedbert Pailer von uns gegangen. Er war über fast viereinhalb  Jahrzehnte in der Gemeindepolitik aktiv und von ganzem Herzen Remchinger.

Friedbert war über die ganzen Jahre für all unsere Fraktionen im Gemeinderat nicht politischer Gegner, vielmehr war er Mitstreiter um die besten sachlichen Lösungen. Er war Freund und kenntnisreicher Ratgeber, wenn es gewünscht war. Seine Detailkenntnisse der Ortsgeschichte, der Zusammenhänge und Hintergründe bis in die heutige Zeit waren legendär. Viele Weichen hat Friedbert während seiner kommunalpolitischen Tätigkeit gestellt, nicht selten mit sehr viel persönlichem Einsatz und ebenso oft in seiner unkonventionellen Vorgehensweise.

Nicht nur diese lange Zusammenarbeit und seine Verdienste für Remchingen haben es uns leicht gemacht, seiner Berufung zum Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde Remchingen von Herzen zuzustimmen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, der wir die Kraft wünschen  für die lange Lebenszeit, die sie mit ihm haben durften, dankbar zu sein.

Die aktiven und passiven Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der SPD Remchingen werden Friedbert Pailer  ein dankbares und ehrendes Andenken bewahren.

Antje Hill
Sprecherin der SPD Gemeinderatsfraktion

„Herbst-Stammtisch“ am „Sternle“ auf dem Schloßberg am 22.09.22
Gemütliche Runde bei leckerem Essen vom "Sternle"-Kiosk

Beim Stammtisch am Donnerstag, den 22. September 2022, tagte der SPD-Ortsverein Sternenfels in luftiger Höhe am „Sternle“ auf dem Schloßberg.
Nicht immer bierernst und auch nicht nur politisch ging es natürlich auch beim zweiten SPD-Stammtisch ab 18.30 Uhr zu.

Die SPD Remchingen hat eine neue Vorsitzende!
Der Vorstand 2022 (Foto: Zachmann)

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung gab Andreas Beier offiziell seine Entscheidung bekannt, den Vorsitz der SPD Remchingen aus beruflichen Gründen in jüngere Hände abzugeben und begrüßte so zum letzten Mal als Vorsitzender die anwesenden Mitglieder der Remchinger SPD.. Mit besonderer Freude begrüßte er als Gast Bernd Kielburger, unseren langjährigen Remchinger Weggefährten und Freund. Im Verlauf des Abends durften wir Bürgermeister Luca W. Prayon noch in unseren Reihen begrüßen, nachdem er aus einer zeitgleichen Veranstaltung der Gemeinde noch zu unserer Versammlung gekommen ist. Danke dafür!

Leider mussten sich die Anwesenden in stillem Gedenken von Fritz Bittighofer verabschieden, der im 50. Jahr seiner Treue zur SPD verstorben ist.

Erfreulich war es aber, dass der scheidende Vorsitzende unserem Filippo Marotta für seine 20 jährige Zugehörigkeit zum Ortsverein herzlich gratulieren durfte ihm unter dem Beifall der Abwesenden ein Präsent überreichte.

Nach den Berichten des gesamten Vorstands und den Berichten aus Kreistag und Gemeinderat wurden die Neuwahlen des Ortsvereins durchgeführt. Als Vorsitzende kandidierte Barbara Reips. Die 45-Jährige war langjährige Elternbeiratsvorsitzende der Realschule, hat bei der letzten Kommunalwahl für den Gemeinderat kandidiert und freut sich, gemeinsam mit dem Team die Herausforderungen anzupacken und Kommunalpolitik aktiv mitzugestalten.

So sieht der neue Vorstand der SPD Remchingen ab 15. September 2022 aus:

Vorsitzende: ​​Barbara Reips
Stellvertreter*in:​ Werner Karafiat, Scheryar Mirza, Jana Waldhauer
Kassierer:​​ Edgar Kunzmann
Schriftführerin/Presse:​ Antje Hill
Beisitzer*in: ​​Hannelore Giek, Stefan Reips, Oliver Hill, Andreas Beier, Volker Breuninger
Kassenrevisor*in:​ Katharina Geffken, Erwin Pfleging.

Wir gratulieren den Gewählten und wünschen viel Erfolg und Freude mit ihren Aufgaben.

Im Anschluss an die Wahlen, berichtete Bernd Kielburger aus seiner langjährigen Erfahrung als Gemeinderat während der Remchinger Fusion, bei der die SPD noch genauso stark wie die CDU gewesen sei und seine Zeit als Landtagsabgeordneter und Königsbach-Steiner Bürgermeister bis 2012. Er bestärkte die Unverzichtbarkeit des inhaltlichen Austauschs – auch wenn er sich nach seiner aktiven Zeit ganz bewusst und vollständig aus der Kommunalpolitik heraushalte. Stattdessen berichtete er von seinem jetzigen Amt als Finanzchef des Badischen Sportverbands, auf den auch aus Remchingen unter anderem mit laufenden Platzsanierungen in Singen und Nöttingen oder der geplanten Hallendachinvestition des Turnerbunds Wilferdingen erhebliche Zuschussanträge zukommen. Gewaltige Kostensteigerungen bereiteten gerade den Sportvereinen große Sorgen: „Aber was würde passieren, wenn wir unsere Hallen schließen und unsere Kinder keinen Sport mehr treiben könnten?“ Er ermutigte einerseits, in der Gesellschaft zusammenzustehen, aber auch, Ansprüche etwas zurückzufahren und sich hier und da etwas mehr in Geduld zu üben.

Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon richtete seine Worte insbesondere an die Gewählten und die übrigen Anwesenden, die aktiv in Vereinen oder Organisationen tätig sind: „Unsere Parteien bleiben auf allen Ebenen unverzichtbar – es wäre fatal, wenn man ein zersplittertes Gremium hat und keine effektiven Entscheidungen mehr treffen kann“. Er dankte den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz.

Gerade in der jetzigen Zeit der Herausforderungen, so z.B. bei der Suche nach kompetentem Personal im Pflegebereich oder in der Kinderbetreuung, bei der unvorhersehbaren Verteuerung der Kosten geplanter Sanierungen oder Bauprojekte. Manches gehe dann unter Umständen auch einmal einfach nicht mehr. Jetzt seien besonders Entscheidungen eines zusammenarbeitenden Gremiums gefordert.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich Barbara Reips bei ihrem Vorgänger, der auch mit außergewöhnlichen Aktionen zwischen Weihnachtsdorfstand und Ferienspiel-Programm wieder Fahrt in den Verein gebracht habe. Sie freue über das ihr entgegen gebrachte Vertrauen und die kommenden Aufgaben.

Antje Hill