Öffentliche Wanderung mit Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Katja Mast

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und die SPD in der Region laden am 27. Mai unter dem Motto "Frühlingswanderung mit Bärbel Bas und Katja Mast" zu einer öffentlichen Wanderung und Einkehr mit der Bundestagspräsidentin ein. Die Frühlingswanderung findet an Stelle des traditionellen Neujahrsempfangs statt, der aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste. Mit Bundestagspräsidentin Bas kommt die nach dem Bundespräsidenten protokollarisch ranghöchste Vertreterin der Bundesrepublik in die Region.

„Bärbel Bas ist eine starke und unglaublich zugewandte Politikerin und Bundestagspräsidentin, die immer den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sucht und herstellt. In meiner Funktion als 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion arbeite ich mit Bärbel Bas eng zusammen. Dass sie uns im Enzkreis besucht, ist für die gesamte Region eine große Ehre. Bei der Wanderung wollen wir in lockerer Atmosphäre in das offene und direkte Gespräch kommen. Jede und jeder ist herzlich willkommen“, so Mast.

Auf der etwa 4 km langen Wanderung von Maulbronn nach Freudenstein gibt es dabei die Gelegenheit für persönliche Gespräche, einen Blick auf die Landschaft in der Region und vieles mehr. Ziel der Wanderung ist der Knittlinger Stadtteil Freudenstein, wo der "Backhausplatz" nach seiner Sanierung mit einer "Dorfhocketse" eingeweiht wird.

„Mit Katja Mast verbindet mich eine lange und enge Zusammenarbeit im Deutschen Bundestag und in der SPD-Fraktion. Ich bin ihrer Einladung sehr gern gefolgt und freue mich, dass sie mir nun auch bei so einem besonderen Termin den Reiz des Enzkreises inklusive des Weltkulturerbes Kloster Maulbronn nahe bringt. Ich freue mich auf jede und jeden, der sich der Wanderung anschließt und die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürger. So geht lebendige Demokratie“, so die Duisburger Abgeordnete und Bundestagspräsidentin Bas.

„Dass mit Bärbel Bas die Präsidentin des Deutschen Bundestages und damit die protokollarisch „zweite Frau“ im Staat in unsere Region kommt, viel Zeit mitbringt, um Menschen und Landschaft kennenzulernen, ist auch für uns etwas ganz Besonders“, so der Kreisvorsitzende der SPD Enzkreis/Pforzheim Paul Renner. Wir freuen uns auf diese attraktive Alternative zu unserem traditionellen Neujahrsempfang.“

Wer mitwandern will, kann sich möglichst bis 20. Mai unter katja.mast.ma05@bundestag.de oder unter der 07231- 351429 zur Wanderung anmelden. Natürlich kann jede und jeder auch ab ca. 18:00 Uhr in Knittlingen/Freudenstein dazustoßen.

Start/Sammelpunkt: 27. Mai um 16:45 Uhr Klosterhof Maulbronn

Ziel: Backhausplatz Knittlingen/Freudenstein, Diefenbacher Straße 1, 75438 Knittlingen

Den Blick auf Kinder und Jugendliche richten - SPD Enzkreis/Pforzheim beim Landesparteitag

Mit dem Hauptthema „Was brauchen Kinder und Jugendliche jetzt?“ fand ein Landesparteitag der SPD-Baden-Württemberg bei Stuttgart statt. Der vor kurzem fusionierte Kreisverband SPD Enzkreis/Pforzheim wurde durch Paul Renner, Kreisvorsitzender, seinen beiden Stellvertretern Annkathrin Wulff und Michael Hofsäß sowie durch Ursula Köppen vertreten.

„Nach über zwei Jahren Pandemie haben viele Menschen schwere Zeiten hinter sich. Gerade auch junge Menschen waren massiv von Pandemie-Maßnahmen betroffen, z.B. in Kitas, Schulen und in ihrer Freizeit. Darauf müssen wir unseren Blick richten“, so Michael Hofsäß. Die SPD will daher frühkindliche Bildung, Förderung und Betreuung für alle Kinder ermöglichen. Dazu ist dringend ein Ausbau der Betreuungsplätze nötig. Dies wird leider auch weiter am Beispiel der Stadt Pforzheim zu erkennen. Die SPD fordert außerdem kostenfreie Mittagessen in Schulen und Kitas. Kinder-, Jugend- und Familienpolitik soll im Parlament bevorzugt behandelt werden. Bei Unterstützungsbedarf muss Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geboten werden, sich fachlich begleiten zu lassen – sowohl individuell als auch in Klassen bzw. Gruppen, z.B. durch Schulsozialarbeiter:innen, Psycholog:innen und vielen weiteren Fachkräften.

„Für uns ist klar: Kinder und Jugendliche sind nicht nur Baden-Württembergs Zukunft. Sie sind unsere Gegenwart und haben ein Recht darauf gehört zu werden. Sie verdienen es, im Mittelpunkt unserer Politik zu stehen“, so Paul Renner.

Auch der Ukraine-Krieg beschäftigte die Delegierten sehr. „Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine und fordern sofortigen Frieden“, so Annkathrin Wulff. Der Beschluss des Parteitags sieht zahlreiche Maßnahmen vor, um den Auswirkungen des Krieges entgegenzutreten. Dabei geht es vor allem um einen zügigen und unbürokratischen Zugang zur

Sprachförderung sowie zu Integrations- und Erstorientierungskursen. Die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger steht ebenso im Fokus der SPD. Sie sieht die Landesregierung in der Pflicht, die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Bevölkerung in Baden-Württemberg abzufedern. Hierbei geht es um kurzfristige Entlastungen wie einem Energiegeld, aber auch um langfristige Maßnahmen wie z.B. dem beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien.

STADTRADELN von 13.05. bis 02.06.2022

Es geht wieder los - das diesjährige Stadtradeln beginnt am Freitag, den 13. Mai.

Von da an heißt es wieder - in die Pedale treten was das Zeug hält. Wir möchten wieder viele Kilometer sammeln und somit für ein besseres Klima beitragen. Jeder geradelte Kilometer innerhalb des Aktionszeitraums kann im Stadtradel-Portal eingetragen werden und wird direkt in eingespartes CO2/kg angegeben.

Wir freuen uns über jeden der sich "für uns" aufs Rad setzt und mitstrampelt.

Über folgenden Link erfolgt die Anmeldung direkt im SPD OV Heimsheim-Team:

https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=0&team_preselect=27564

 

Viel Spaß!

Flurputzede in Heimsheim

Der SPD Ortsverein Heimsheim/Heckengäu war mit guter Beteiligung bei der Flurputzede im April dabei. Wir säuberten den Bachlauf von den Zinselwiesen bis zum See, sowie angrenzende Wege. Dabei kam allerhand Müll zusammen. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer und an die Stadt und den Bauhof für die Durchführung.

Tag der Arbeit am 1. Mai: „Zusammenhalt, Respekt und internationale Solidarität“

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai rufen die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und der Kreisvorsitzende der SPD Enzkreis/Pforzheim Paul Renner zu Zusammenhalt, Respekt und internationaler Solidarität auf. Für die SPD in der Region sei der Tag der Arbeit immer auch ein Tag, der für „Frieden und Freiheit“ stehe, so Mast und Renner.

„Der diesjährige 1. Mai steht besonders unter dem Eindruck des brutalen Angriffskrieges des russischen Präsidenten auf die Ukraine. Putins Krieg kostet Menschenleben, verursacht millionenfaches Leid und er ist ein Angriff auf unsere gewachsene Sicherheitsordnung. Wir stehen solidarisch an der Seite der Menschen in der Ukraine. Die Bundesrepublik unterstützt die Ukraine auf allen Ebenen – durch politischen Druck, durch massive und wirksame Sanktionen, durch humanitäre und finanzielle Hilfe und - in enger Abstimmung mit unseren internationalen Partnern - durch Waffenlieferungen zur Verteidigung“, so Mast. 

Der SPD-Kreisvorsitzende Renner und die SPD-Abgeordnete Mast seien „tief beeindruckt“ vom gesellschaftlichen Engagement vieler Helferinnen und Helfer. Die Arbeit von Initiativen, Vereinen, Ehrenamtlichen und vielen mehr sei ein Zeichen „gelebten bürgerschaftlichen Engagements“, so Mast und Renner.

Junge Spitze für frisch fusionierten SPD-Kreisverband Enzkreis/Pforzheim

Aus zwei mach eins: Am 11. April haben die Delegierten der beiden SPD-Kreisverbände Enzkreis und Pforzheim der Zusammenlegung ihrer Kreisverbände zugestimmt und sich gleichzeitig einen gemeinsamen neuen, vierzehnköpfigen Vorstand gegeben.

An der Spitze des Kreisverbands Enzkreis-Pforzheim steht nun ein motiviertes, junges Trio, bestehend aus dem Kreisvorsitzenden Paul Renner (28) und seinen beiden Stellvertreter/-innen Michael Hofsäß (25) und Annkathrin Wulff (35).

„Wir freuen uns sehr, die Kräfte unserer ehemaligen Kreisverbände nun besser bündeln und mit gemeinsamer Stärke in die Zukunft blicken zu können, um noch mehr für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis zu bewegen“, so Renner, Hofsäß und Wulff.

Spende anstelle von Rosen

Heute, am 8. März, ist Internationaler Frauentag. Die Bedeutung dieses Tages entstand durch den Kampf in Bezug auf Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen.

In diesen Tagen denken wir alle vermehrt an die Menschen in unserer Gesellschaft, denen es nicht gut geht und auf unterschiedlichste Weise unterdrückt werden.

In den vergangenen Jahren haben wir an diesem Tag Rosen aus fairem Anbau an Heimsheimer Frauen auf dem Marktplatz verteilt. In diesem Jahr spenden wir 200 € an das Frauenhaus in Pforzheim.

Der Verein „PF² – Pforzheimer Förderverein Frauenhaus e.V.“  unterstützt die Frauenhausarbeit in Pforzheim und dem Enzkreis. Die Schirmherrschaft hat unsere Bundestagsabgeordnete Katja Mast inne. Wir freuen uns, dass wir so einen kleinen Beitrag für diese wichtige Unterstützung für Frauen in Not leisten können.

„Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“ (Willy Brandt 1971)

Der Willy-Brandt-Realschule in Königsbach wurde die Ehre zuteil, in ihrer Aula die hochkarätige Wanderausstellung zum Leben und Wirken ihres Namensgebers Willy Brandt zeigen zu dürfen. 

Aus unserem Ortsverein waren mehrere Besuchergruppen dort und haben sich über den großen Sozialdemokraten informiert, der im Übrigen am 24.Juni 1961 bei der Einweihung des Neubaus der Wilferdinger Schule eine Rede hielt.

NS-Gegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, Außenminister, Bundeskanzler, Friedensnobelpreisträger – die Wanderausstellung spiegelt das spannende Leben Willy Brandts und die wechselvolle Geschichte Deutschlands und Europas im 20. Jahrhundert wider. Brandts Regierungszeit bis Mai 1974 wird dort einer historisch-kritischen Betrachtung unterzogen. Beim Rückblick auf bedeutende Ereignisse und Themen der Jahre 1969 bis 1974 (Ostpolitik und Friedenspolitik) drängen sich uns als Besucher Verbindungen zur aktuellen politischen Lage auf.

Edgar Kunzmann, Antje Hill, Andreas Beier und Werner Karafiat bei der Willy Brandt-Ausstellung
Edgar Kunzmann, Antje Hill, Andreas Beier und Werner Karafiat bei der Willy Brandt-Ausstellung

Frieden – seit wenigen Tagen hat dieser Begriff für uns in Europa ein ganz neues Gewicht. Wir waren alle an die scheinbare Selbstverständlichkeit des Frieden in unserer Heimat gewöhnt. Immerhin dauerte der Zustand für geschichtliche Maßstäbe sehr lange an – ein ganzes Lebensalter - und wir hatten es als ganz selbstverständlich erachtet, dass die Welt aus den Lehren der Geschichte des 20. Jahrhunderts gelernt hatte. Schlagartig sind wir nun aus dieser Illusion gerissen worden.

Was wir aus der Ausstellung und der Beschäftigung mit der Biographie Willy Brandts mitnehmen, ist die Überzeugung: Demokratie und Freiheit sind keine Gegebenheiten, die man als selbstverständlich nehmen kann, wenn sie einmal erreicht sind.

Er wollte „mehr Demokratie wagen“, wir alle müssen 50 Jahre später bereit sein, diese freiheitliche Demokratie zu verteidigen – nach innen und außen!

Edgar Kunzmann

Unterbringung von weiteren Flüchtlingen

Ein eiliger und wichtiger Punkt der letzten Gemeinderatssitzung beschäftigt die SPD-Fraktion intensiv: die Unterbringung von weiteren Flüchtlingen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir hier von Ihnen allen, den Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Remchingen,  tatkräftig in der Planung unterstützt werden würden.

Es handelt sich um die Schaffung menschwürdiger Unterkünfte für die Flüchtlinge, die Remchingen in Zukunft zugewiesen werden. Man konnte es in der regionalen Presse schon verfolgen.

„Es ist unstrittig“ -  so wurden die Anwesenden der Gemeinderatssitzung vom 17. Februar  unterrichtet, „dass die Zahl der in Remchingen unterzubringenden Personen weiter steigen wird und es ist leider ebenso unstrittig, dass die Remchinger Verwaltung es trotz vieler Versuche und Bitten an die Bevölkerung nicht geschafft hat, leerstehenden Wohnraum anzumieten“.

So sehen wir als uns als Teil des Gemeinderats und der Bevölkerung nicht nur in der sozialen Verpflichtung, sondern es ist uns auch ein wichtiges Anliegen, den Menschen, die unserer Kommune nach vielen Irrwegen zugewiesen werden,  hier als erstes einmal einen sichere Unterkunft zu ermöglichen.   

Leider zwingt uns die Realität und die kurze Zeit der Vorbereitung vorerst Wohnraum in Modulbauweise bereit zu stellen. Wichtig ist uns dabei, auch weiterhin die Gemeinde dabei zu unterstützen, dass  die Flüchtlinge dezentral angesiedelt werden. Damit hoffen wir den Erwachsenen sowie den Kindern die Chance einer Integration in den Lebensraum Remchingen zu erleichtern.

Als erster Schritt wurde, wie schon aus der Presse berichtet, ein Standort in Nöttingen von der Verwaltung vorgeschlagen und mehrheitlich vom Gemeinderat beschlossen. Doch dies ist, wie gesagt, der erste Schritt.

Die Verwaltung hat dem Gemeinderat noch eine Vorschlagsliste mit insgesamt 12 Standorten vorgelegt.  Nun sehen wir von der SPD-Gemeinderatsfraktion uns verpflichtet sehr zeitnah aus diesen Vorschlägen für uns diskutable Standorte auszuwählen und/oder weitere Vorschläge aus unseren Reihen oder vielleicht die Ideen, die aus er Bevölkerung an uns herangetragen werden,  in die Diskussion des Gremiums einzubringen.

Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Ihre SPD-Gemeinderatsfraktion
Antje Hill, Volker Bräuninger und Andreas Beier

Ärztemangel in Heimsheim/Mehr Geschwindigkeit für das Ärztehaus

In einem gemeinsamen Schreiben mit der Initiative für Kinder und Jugendliche e.V. und dem Stadtseniorenrat e.V. haben wir uns an Hr. Bürgermeister Troll gewandt und ihm die problematische Situtation in unsere Stadt nochmals aufgezeigt. Der Ärztemangel aufgrund der Schließung einer Hausarztpraxis und der allgemeine Mangel an Kinderärzten bewegt uns alle. Wir bitten daher die Verwaltung beim Thema Stadtentwicklung, insbesondere beim geplanten Ärztehaus mehr aufs Tempo zu drücken um Heimsheim so attraktiv wie möglich für eine Arztpraxis zu gestalten.

Folgenden Aufruf haben wir an die Stadt gesendet.

Wohin zum Schwimmen lernen?
Foto: Julian Zachmann

„Diese Überschrift möchten wir in keinem Bericht über eine Gemeinderatssitzung in Remchingen lesen“, so die SPD Gemeinderatsfraktion. Doch zum Glück können wir eine Seite weiter in der Presse lesen: „Investitionen für Kinder“  und dies ist der Bericht über die Remchinger Gemeinderatssitzung.

Unter dieser Überschrift wird unter anderem über drei ganz wichtige Projekte berichtet, die zu Gunsten unserer Kinder einstimmig beschlossen wurden:

  • Endlich die Hallenbadsanierung! Damit wird gesichert, dass vorwiegend unsere Schulkinder das Schwimmen lernen können. Seit Jahrzehnten hat sich die SPD-Fraktion dafür leider erfolglos ausgesprochen, daher freuen wir uns hierüber ganz besonders. Sicher dauert es bis zur Fertigstellung des sanierten Hallenbades eine recht lange Zeit, voraussichtlich mehr als ein Jahr, aber es wird in Angriff genommen, das ist mehr als wir bisher hoffen konnten.
  • Weiter freuen wir uns über die unverzügliche Reaktion der Verwaltung auf die Chance des Erwerbs und der Umnutzung des ehemaligen Forsthauses, bzw. der ehemaligen Polizeistation - wie man es sehen möchte – in einen Kindergarten und damit die Schaffung von weiteren 25 Kindergartenplätzen in Wilferdingen.
  • Nicht nur Schulleitung, Lehrkörper, Schülerinnen und Schüler freuen sich auf die Sanierung der EDV-Struktur der Grund- und Realschule Wilferdingen, auch hier hat der Gemeinderat ohne „Wenn und Aber“ dem Vorhaben der Verwaltung zugestimmt und wir sind gespannt auf die Präsentation der nun in Auftrag gegebenen Pläne. Wie wichtig eine digitale Infrastruktur an den Schulen ist, hat uns die nahe Vergangenheit bewiesen.

Eine weitere Entscheidung ist großzügig betrachtet auch zum Teil für Kinder und Jugend:  Der Gemeinderat stimmte dem Zuschussantrag des FCN für eine Umrüstung der Flutlichtanlagen auf LED-Beleuchtung zu. Bei der Stellungnahme zu diesem Tagesordnungspunkt brachte Volker Bräuninger unsere Bitte nach der Bildung eines kleinen Ausschusses, der Vorschläge für die Aktualisierung erarbeitet wieder auf den Tisch und die  SPD-Fraktion geht davon aus, dass dem Antrag nun absehbar entsprochen wird, da inzwischen auch andere Fraktionen diesem Thema positiv gegenüber stehen.

Erfreut und dankbar stimmte auch unsere Fraktion dem Tagesordnungspunkt einer Erhöhung der Entschädigung für ehrenamtliche Arbeit des Gemeinderats, des Bürgermeister Stellvertreters und der ehrenamtlich für die Gemeinde tätigen Bürger*Innen bei Wahlen etc. gerne zu. Wir sehen in diesem Vorschlag der Verwaltung eine Wertschätzung der  ehrenamtlichen Tätigkeit für die Bevölkerung und die Gemeinde Remchingen und bedanken uns dafür ganz herzlich.

Für die SPD-Gemeinderatsfraktion

Antje Hill
Fraktionssprecherin

 

Kirsch/Renner: „Gemeinsam sind wir stärker“

Nach einem sehr erfolgreichen und starken Wahlkampf, der am Ende wohl mit einem Kanzler Olaf Scholz belohnt wird, streben die beiden SPD-Kreisverbände Pforzheim und Enzkreis eine Zusammenlegung an. Diese soll zu Beginn des Jahres 2022 vollzogen werden. Ziel sei, „Kräfte und Ressourcen zu bündeln, um politisch schlagkräftiger“ zu werden. Beide Kreisvorstände haben sich am Samstag auf getrennten Sitzungen dafür ausgesprochen. Die Treffen fanden hybrid statt. Ein entsprechender Beschluss wurde jeweils mit großer Mehrheit angenommen. Das Votum ist Grundlage für eine Befassung im SPD-Landesvorstand, der den eigentlichen Beschluss trifft. Beide Kreisverbände arbeiten seit vielen Jahren intensiv zusammen.

„Gemeinsam sind wir stärker“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD Pforzheim Johanna Kirsch und der Vorsitzende der Enzkreis-SPD Paul Renner. „Wir arbeiten schon viele Jahre sehr gut zusammen. Gerade der Landtagswahl- und Bundestagswahlkampf, sowie die gemeinsame SPD-Akademie haben uns das nochmal gezeigt. Das haben wir zusammen gestemmt. Auch der gemeinsame Neujahrsempfang, sowie viele gemeinsame Aktivitäten sind für uns seit vielen Jahren selbstverständlich. Wir handeln zusammen und dem soll jetzt auch die Struktur folgen.“

„Wir haben gemeinsame Interessen in und für unsere Region, es gibt viele Verflechtungen zwischen dem Stadtkreis Pforzheim und dem Landkreis Enzkreis. Insbesondere können kommunale Themen zukünftig noch besser gemeinsam erörtert und koordiniert werden. Die Vernetzung zwischen unseren kommunalen Mandatsträgern in Städten, Gemeinden, Kreis und Region, aber auch mit Land und Bund, soll damit unterstützt werden“, so Kirsch und Renner. So würde ein umfassender Erfahrungsaustausch geschaffen, der ermögliche, voneinander zu profitieren und zu lernen. Trotz teils unterschiedlicher Strukturen und Voraussetzungen in Stadt und Land. „In vielen Bereichen merken wir, dass die politische Zusammenarbeit sowie das nachbarschaftliche Verhältnis untereinander fruchtbar ist – darauf sollten wir aufbauen!“, heißt es im Beschluss.

Die Debatte in den Führungsgremien der Partei war getragen von hoher Wertschätzung und der Einigkeit im Ziel. „Auf dem Weg dorthin wird größtmögliche Transparenz, Offenheit und Respekt vor unseren Mitgliedern handlungsleitend sein“, so Kirsch und Renner. SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvizin Katja Mast, die an beiden Sitzungen teilgenommen hatte, sprach von einem durchdachten Vorschlag. „Das kann richtig gut werden. Beide Kreisverbände haben immer wieder gezeigt, wie gut sie zusammenarbeiten können. Sie haben in den letzten Jahren große Herausforderungen zusammen gestemmt. Sie haben mit der SPD Akademie neues geschaffen und sie haben mich in diesem Wahlkampf – beispielsweise durch unsere Tour 'Auf ein Wort mit Katja Mast' getragen. Ich begleite diesen Weg sehr gerne - es gibt schon lange ein Wir-Gefühl“, so Mast. Sie unterstich „den Mut, den es für so einen Schritt braucht.“

Ralf Lauer, Initiator der SPD Akademie, sieht „großes Potential“ in dem jetzigen Schritt. „Es geht darum, die Partei insgesamt mitzunehmen. Eine super Struktur ist die Voraussetzung für gute Politik. Die SPD Akademie, die beispielsweise junge Menschen für Bürgermeisterwahlen fit machen soll, wird in den dann neuen Kreisverband integriert.“ Das werde sich, so Lauer, auszahlen.

Die SPD-Fraktion steht hinter der kinderfreundlichen Kommune Remchingen

Wir sind sehr froh, dass der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung mit einer Mehrheit von   19 Stimmen bei 21 Anwesenden dem 2. Aktionsplan zugestimmt hat und bedanken uns hier ausdrücklich bei unserem Bürgermeistert und den zustimmenden Kolleginnen und Kollegen.

Wir halten es für unsere Kinder und Jugendlichen unverzichtbar,

  • dass sie so früh wie möglich ihre Rechte und Pflichte in einer Gemeinschaft, wie Familie, Kinderbetreuung, Schule, Vereinen oder untereinander gegenüber ihren Freunden altersentsprechend kennen und natürlich auch damit umgehen lernen;
  • dass sie mit der Beteiligung an Projekten zeigen und vor allem selbst erleben können, wie mit persönlichem Engagement, Ideen und Freude an der Mitarbeit ganz viel bewegt wird;
  • dass sie frühzeitig und bleibend lernen: es gibt aber auch Grenzen und Hürden, die Ausdauer und Durchhaltungsvermögen erfordern und man erreicht auch als Kind und junger Mensch mit Respekt und Freundlichkeit oftmals mehr, als mit Geschrei und Muskelspiel;
  • dass sie Anspruch auf Hilfe und Unterstützung nicht nur in ihrem direkten Umfeld haben und hoffentlich finden, sondern auch innerhalb der politischen Ebene ihrer Gemeinde, nämlich dem Rathaus;
  • Die Gemeinde richtet zeitnah ein Kinder- und Jugendbüro ein.  Eine Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen, in welcher sie gehört werden und wo uneingeschränkt auf die Einhaltung der Aufgaben einer kinderfreundlichen Kommune geachtet wird und dies nicht nach den Buchstaben eines Papiers, sondern mit Herz und Verstand.

Allen Beteiligten dafür schon jetzt ein herzliches Dankeschön von den Remchinger Sozialdemokraten!

Dies ist für uns in der SPD-Fraktion ein wichtiger Teil der Gründe, warum wir insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit auf allen Ebenen zwar finanzielle Rahmen stecken, aber nicht jeden Cent und Euro einzeln umdrehen. Wir setzen eben in unseren Forderungen und finanziellen Entscheidungen Prioritäten, bei denen die Menschen egal wie klein oder groß, wie jung oder alt Vorrang haben.

Antje Hill
für die SPD-Gemeinderatsfraktion

Rücknahme des Förderantrags für das Lehrschwimmbecken

Wir berichteteten, dass die Stadt Heimsheim die Genehmigung erhalten hatte, eine Förderantrag über die Fördersumme in Höhe von 1,2 Mio. Euro, für die Sanierung des Lehrschwimmbeckens zu stellen. In der gestrigen Sitzung des Gemeinderats wurde leider entschieden, den Förderantrag zurückzuziehen.

Dies bedauern wir sehr. Unserer Meinung nach hätten, wir alles in Bewegung setzen sollen, das Fördergeld zu erhalten bzw. zu erhöhen. Auch das Erfragen eines weiteren zeitlichen Aufschubs wäre für uns eine Option gewesen (aktuelle Abgabe der neu ausgeschriebenen Architektenleistungen Ende Januar 2022).

Es ist unverschämt, dass es seitens der Förderstellen, immense Forderungen und zeitlichen Druck gibt diese Summen überhaupt beantragen zu können, was zu nicht ausgeschöpften Fördertöpfen führt.

Wir hoffen sehr, dass der Konsens über die Wiederbelebung des Lehrschwimmbeckens im Gemeinderat auch nach erneuter Planung und ohne die Fördersumme erhalten bleibt. 

Stammtisch diskutiert über Jugendgemeinderat

Der SPD Ortsverein macht sich stark für die Gründung eines unparteiischen Jugendgemeinderats. Deshalb lud er beim Stammtisch im November  „Jungen Besuch“ ein und es war spannend, welche vielen Ideen die Jugendlichen mitbringen und wie viel Motivation dahinter steckt!

Rettungshubschrauber Christoph 41 muss in Leonberg bleiben!

Rettungshubschrauber Christoph 41 muss in Leonberg bleiben!

Die gleichnamige Petition endet am 6.12.2021, seit nun einer Woche sind ausreichend Unterschriften auf der Petitionsplattform eingegangen, damit sich die Landesregierung mit diesem Thema befassen muss. Das Thema betrifft alle Bürgerinnen und Bürger. Wir alle könnten irgendwann Hilfe benötigen oder kennen sogar jemanden, der die Luftrettung schon einmal in Anspruch nehmen musste. Wir hören leider oft wie der Hubschrauber über Heimsheim fliegt. Die vorgeschlagene Verlegung des Hubschrauberstandorts in Leonberg würde unsere Region schwer treffen.

Daher freuen wir uns, dass wir durch unsere Infostände insgesamt weitere 140 Unterschriften sammeln konnten.

Nutzen Sie auch weiterhin die Möglichkeit, sich in den örtlichen Geschäften in die Listen einzutragen oder unterschreiben Sie die Petition online. Jede Stimme zählt.

Ihre SPD Gemeinderatsfraktion

Katja Mast besuchte 2021 das Sternenfelser Freibad
Zahlreiche Besucher folgten Katja Mast und Antonia Walch bei der Freibadführung

Unsere Bundestagsabgeordnete Katja Mast besuchte am Dienstag, den 24. August ab 14.15 Uhr das Sternenfelser Schwimmbad. Sie wurde von Bürgermeisterin Antonia Walch sehr herzlich willkommen geheißen.

Bericht von der Jahreshauptversammlung am 12. August 2021
Der neu gewählte Vorstand

Am Donnerstag, den 12. August 2021, hielt der SPD-Ortsverein Sternenfels seine diesjährige Jahreshauptversammlung im Raum Kraichgau im KOMM-IN ab.
Dabei wurden Elke Berger und Ingela Freisler, die beiden Töchter von Gerhard Schollenberger, dem einstigen 1. Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Sternenfels von 1975 – 2012, der zudem von 1989 – 2011 Sprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion im Sternenfelser Gemeinderat war und deshalb im Jahre 2012 aufgrund seiner Verdienste für die SPD zum bisher einzigen Ehrenvorsitzenden des SPD-Ortsvereins ernannt wurde, zu gleichberechtigten 1.Vorsitzenden gewählt. Sie bilden somit für die beiden nächsten Jahre eine Doppelspitze.

Katja Mast besucht uns auf Ihrer Wahlkampftour in Sternenfels

am 24.08.2021 von 14:00 - 17:00 Uhr.
Zusammen mit uns wird Sie das Sternenfelser Freibad besichtigen, dass
ein Herzstück unserer Gemeinde für die ganze Familie ist.
Nebenbei können wir dann ins Gespräch / Diskussion mit Katja kommen.
Es gibt einen Getränkestand vor dem Freibad, der vom Wahlkampfteam
organisiert wird. Der Erlös hieraus wird dem Sternenfelser
Freibadverein gespendet.